Weltraumstrahlungsexperiment MARE für Mondflug

Abnehmender Mond am 17. Dezember 2019 um 08:18 Uhr

DLR- und ISA-Phantome sitzen Probe in NASA-Raumkapsel Orion

Die Weltraumstrahlung außerhalb des schützenden Erdmagnetfeldes ist hoch – eine große Belastung für den menschlichen Körper und eine Herausforderung für die zukünftige astronautische Raumfahrt zu Mond und Mars. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) forscht zur Bestimmung des Strahlenrisikos für die bemannte Raumfahrt. Eines der Projekte, welches die Wissenschaftler gemeinsam mit der NASA, der israelischen Raumfahrtagentur ISA und den Firmen Lockheed Martin und StemRad durchführen, ist das Projekt MARE (Matroshka AstroRad Radiation Experiment).

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Weltraumteleskop CHEOPS vor dem Start

Meade-Teleskop mit montierter Canon EOS 600D während des Merkurtransits am 11. November 2019

Untersuchung von Exoplaneten an anderen Sternen

Die Forschung zu Planeten an anderen Sternen wurde dieses Jahr mit dem Nobelpreis ausgezeichnet. Nun sollte am 17. Dezember 2019 um 05:54 Uhr Ortszeit (09:54 Uhr MEZ) das von Nobelpreisträger Didier Queloz wissenschaftlich geleitete ESA-Weltraumteleskop CHEOPS (CHaracterising ExOPlanets Satellite) mit einer Sojus-Rakete vom Weltraumbahnhof Kourou in Französisch-Guayana abheben und weitere Geheimnisse von Exoplaneten lüften.

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Fast zehn Milliarden Flugpassagiere im Jahr 2040

Flugzeug, zunehmender Mond und Planet Jupiter am 31. Oktober 2019 um 17:04 Uhr am Südsüdwesthimmel

Weltweiter Luftverkehr steigt in den nächsten 20 Jahren um rund 3,7 Prozent jährlich

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat weltweit erstmalig ein globales Prognosemodell für den Luftverkehr unter Berücksichtigung von Flughafenkapazitäten und Flottenentwicklung erstellt. In den nächsten 20 Jahren erwarten die Forscher eine Steigerung der Passagierzahlen von rund 4 Milliarden in 2016 auf über 9,4 Milliarden in 2040.

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Flugverkehr als Ursache für das Morgenrot im Dezember 2019

Morgenrot in Eisingen am 11. Dezember 2019 um 07:57 Uhr

Wunderschön anzuschauen war das Morgenrot am 11. Dezember 2019 gegen 08:00 Uhr. Betrachtet man aber die Quelle der Wolkenbänder durch ein Superweitwinkelobjektiv, dann trübt sich der zunächst positive Eindruck dieses Wetterphänomens. Die Ursache ihres Entstehens ist der Flugverkehr aus Richtung SSW. Von Eisingen aus gesehen liegen in der Richtung die Flughäfen von Stuttgart, Zürich und Bern. Die Wolkenbänder zeigen hauptsächlich sich auflösende Kondensstreifen von Flugzeugen vor dem Sonnenaufgang um 08:07 Uhr.

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Das Wetter in Deutschland im November 2019

Bürgerliche Dämmerung mit Abendrot am 24. November 2019 um 16:45 Uhr

Ein milder, etwas zu trockener und sonnenscheinarmer Monat

Im November 2019 bestimmten meist Tiefdruckgebiete das Wettergeschehen. In der ersten Dekade nahmen sie von Westen her direkten Kurs auf Mitteleuropa und sorgten für häufige Niederschläge sowie milde Luft. Anschließend zogen sie um Deutschland herum, so dass es trotz tiefen Luftdrucks häufig trocken blieb. Die Temperaturen hingen dabei oft von der Auflösung des nun häufig vorhandenen Nebels oder Hochnebels ab. Fazit: Ein etwas zu milder und zu trockener und zugleich sonnenscheinarmer November. Das meldet der Deutsche Wetterdienst (DWD) nach ersten Auswertungen der Ergebnisse seiner rund 2.000 Messstationen.

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Astronaut der ISS steuert Rover auf der Erde

Strichspur der Internationalen Raumstation (ISS) am 3. Oktober 2017 von 20:49 bis 20:50 Uhr

ISS-Experiment Analog-1

Am 25. November 2019 fand das ISS-Telerobotik-Experiment Analog-1 mit Hilfe von robotischer Technologie des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) statt. Astronaut Luca Parmitano steuerte den Interact-Rover der Europäischen Raumfahrtagentur (ESA) in einem der Mondoberfläche ähnlichen Testgelände in Valkenburg, Niederlande. Dort sammelte er erfolgreich Gesteinsproben mit einem Roboterarm. Erstmalig wurde ein derart komplexer Roboter aus dem All mit Kraftrückkopplung ferngesteuert. Diese Teleoperations-Regelung wurde am DLR-Institut für Robotik und Mechatronik entwickelt.

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Neue Anwendungen für die Erdbeobachtung

Überflug der Internationalen Raumstation ISS am 1. Juni 2018 um 22:25 Uhr am Osthimmel von Eisingen

Erdbeobachtungssatelliten wie die Sentinels des europäischen Copernicus-Programms, die deutschen Radarsatelliten des TanDEM-X-Duos oder die Earth-Explorer-Satelliten des Living-Planet-Programms der ESA liefern bereits heute umfangreiche Geo- und Klimainformationen aus dem Weltraum. Doch wie lassen sich diese Daten mit größtmöglichem Gewinn für die Gesellschaft nutzen? Wie kann der Transfer von der Wissenschaft in konkrete Anwendungen für Wirtschaft und öffentliche Einrichtungen gelingen? Im Interview gibt Godela Rossner, Gruppenleiterin in der Abteilung Erdbeobachtung des DLR Raumfahrtmanagements, einen Einblick in die aktuellen Entwicklungen.

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29 Verletzte nach Glatteisunfall auf der A 7 im Landkreis Kitzingen

Wetterbild aus Eisingen vom 10. November 2019 um 10:46 Uhr

18 Fahrzeuge beteiligt, darunter auch Einsatzfahrzeuge der Feuerwehr und Polizei

Die ersten Vorboten des Winters führten am Sonntagmorgen, dem 10. November 2019 zu einem folgenschweren Verkehrsunfall auf der A 7 in der Gemarkung Martinsheim zwischen Marktbreit und Kitzingen. Dem Sachstand nach verlor der 49-jährige Fahrer eines Kleintransporters aus Neu-Ulm aufgrund von Glatteis die Kontrolle über sein Fahrzeug und prallte in die Mittelleitplanke. In der Folge kam es zu weiteren Auffahrunfällen mit insgesamt 29 Verletzten.

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Rückblick auf den Start des ersten Forschungssatelliten AZUR

Internationale Raumstation ISS verschwindet am 25. September 2018 um 21:06 Uhr im Erdschatten

50 Jahre Satelliten-Nation Deutschland

Vor fünfzig Jahren, am 8. November 1969, startete der erste deutsche Satellit AZUR an Bord einer amerikanischen Scout-Rakete aus Vandenberg, Kalifornien. Das eigens in Oberpfaffenhofen errichtete Deutsche Raumfahrtkontrollzentrum (GSOC, German Space Operations Center) übernahm eine Woche später die Betriebsverantwortung von AZUR. Damit stieg die Bundesrepublik Deutschland in die Riege der Nationen auf, die über einen Satelliten verfügten wie bereits die USA, die Sowjetunion, Großbritannien, Italien, Frankreich, Kanada, Japan und Australien.

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Trotz Streckenrekord Rückgang bei den Low-Cost-Flügen im Sommer 2019

Mond mit Erdlicht und Flugzeug am 17. Mai 2018 um 22:26 Uhr

Stagnation und teurere Tickets bei den Billigfliegern

In der Sommersaison 2019 ist das Wachstum der Low Cost Angebote in Deutschland zum Stillstand gekommen. Zwar gibt es noch eine geringfügige Erweiterung des Streckennetzes, besonders nach Italien, dafür liegt die Anzahl der Flüge aber rund einen Prozent unter dem Niveau des letzten Jahres. Neben innerdeutschen Flügen ist besonders das Flugangebot nach Spanien und Großbritannien zurückgegangen. Bei den großen Low Cost-Carriern in Deutschland hat lediglich Wizz nennenswerte Erweiterungen durchgeführt, während es bei den beiden größten Airlines Eurowings und Ryanair zu Reduzierungen gekommen ist. Diese Ergebnisse stehen im nun erschienenen „Low Cost Monitor 2/2019“ des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR). Der Bericht wird seit 2006 jeweils im Frühling und Herbst veröffentlicht.

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