Jupiter und die vier galileischen Monde

Jupiter und die vier galileischen Monde

Im Jahre 1610 entdeckte Galileo Galilei die vier großen Jupitermonde Io, Europa, Ganymed und Kallisto (auch Callisto), die auch als die galileischen Monde bekannt sind.

 

Jupiter und die vier Galileischen Monde am 07.04.2013 um 22:10 Uhr
@artusmi 20130407_2210

Die sich täglich ändernde Stellung der Monde zum Planeten Jupiter kann man bereits mit einem Feldstecher beobachten. Das Sichten von Monddurchgängen und Mondbedeckungen ist jedoch Besitzern eines Teleskops vorbehalten.

 

Namen der bekannten 79 Jupitermonde (Stand: Juli 2018)

Adrastea, Aitne, Amalthea, Ananke, Aoede, Arche, Autonoe, Callirrhoe, Callisto, Carme, Carpo, Chaldene, Cyllene, Dia, Elara, Erinome, Euanthe, Eukelade, Euporie, Europa, Eurydome, (Herr) Ganymede, Harpalyke, Hegemone, Helike, Hermippe, Herse, Himalia, Io, Iocaste, Isonoe, Jupiter LI, Jupiter LII, Kale, Kallichore, Kalyke, Kore, Leda, Lysithea, Megaclite, Metis, Mneme, Orthosie, Pasiphae, Pasithee, Praxidike, S/2003J10, S/2003J12, S/2003J15, S/2003J16, S/2003J18, S/2003J19, S/2003J2, S/2003J23, S/2003J3, S/2003J4, S/2003J5, S/2003J9, S/2011J1, S/2011J2, S/2016J1, S/2016J2 (Valetudo), S/2017J1, S/2017J2, S/2017J3, S/2017J4, S/2017J5, S/2017J6, S/2017J7, S/2017J8, S/2017J9, S/2018J1, Sinope, Sponde, Taygete, Thebe, Thelxinoe, Themisto, Thyone.

 

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