Königskerze (Verbascum) am Würzburger Stein

Klimagerecht gärtnern – Naturfreundliche Tipps für Balkon und Garten

Gärtnern mit und für das Klima

Lange Hitzeperioden mit Trockenphasen, dafür heftige Starkregen, deren Mengen von den trockenen Schichten der Böden kaum aufgenommen werden können und Überschwemmungen verursachen – das Klima hat sich verändert. Gerade Städte, die dicht bebaut und stark versiegelt sind, heizen sich stärker auf.

Steinerne, versiegelte Oberflächen und der durch die Bebauung verringerte Luftaustausch führen zur Ausbildung der sog. städtischen Wärmeinsel. An extremen Tagen heizt sich die Würzburger Innenstadt dadurch um bis zu 7°C stärker auf als das Umland. Besser mit dem Klimawandel kommt eine durchgrünte und für Wasser durchlässige Stadt zurecht. Wir müssen uns aber gewahr sein, dass wir alle etwas tun können – beispielsweise indem wir auch unsere Balkone, Kleingärten und Gärten an die veränderten Klimabedingungen anpassen und klimagerecht gärtnern.

„Natürlich kann ich in den Gartenmarkt fahren, Pflanzen kaufen, die mich optisch ansprechen und diese setzen“, sagt Philipp Mähler, Klimaschutzmanager am Umwelt- und Klimazentrum der Stadt Würzburg. „Viele von ihnen werden wachsen, wenn ich mir genügend Arbeit mache, viel dünge und wässere. Wer aber klimafreundlich gärtnern möchte, sollte immer im Kopf haben: Der klimafreundliche Garten sollte so gut wie ohne Bewässerung funktionieren – abgesehen von Neupflanzungen, die Starthilfe brauchen.“ Was ist dann aber wichtig im Klimagarten? Mählers Tipp, egal ob für Balkon, Kleingarten oder Garten ist, sich zunächst einmal genau den Standort anzusehen.

 

Tipps für den Stadtbalkon

In welche Himmelsrichtung ist der Balkon gedreht? Schattenliebende Pflanzen haben auf einem Südbalkon keine Chance und dienen damit auch nicht dem Klima, Wildpflanzen sind besser als Zuchtpflanzen wie Geranien oder Petunien, denn diese haben gefüllte Blüten, die zwar nett aussehen, Insekten aber keinen Nektar und daher keine Nahrung bieten. Kräuter, Wildblumen und kleine heimische Beerensträucher wie die Johannisbeere als Sicht- und Sonnenschutz machen aus dem Balkon eine kleine Klimaoase. Beim Balkon sollte torffreies Substrat und organischer Dünger eingesetzt werden. Gegossen werden sollte nur, wenn es die Pflanzen wirklich brauchen, also die Oberfläche der Erde nicht mehr feucht ist, und dann langsam gießen, damit das Wasser komplett aufgenommen werden kann. Urlaubstipps zur Bewässerung wären der Einsatz der Küchenrolle oder von Tonkegeln: Eine Schüssel mit Wasser füllen, aus vier Blättern Küchenrolle eine Bahn falten, festdrücken, in die Schüssel tauchen, die feuchte Rolle um die Pflanze herum legen, das andere Ende der Rolle in die Wasserschüssel. Tonkegel werden auf mit Wasser gefüllte Flaschen montiert und kopfüber in den Blumentopf gestellt. So zieht sich in beiden Fällen die Pflanze, was sie braucht.

 

Tipps für Kleingarten und Garten

Auch bei der Anlage von Garten und Kleingarten gibt der Standort vor, was wohin passt. Für jeden Standort gleichermaßen gilt, dass man versiegelte Flächen vermeiden oder zumindest auf ein Minimum reduzieren sollte. „Schaffen Sie naturnahe Bereiche und strukturieren Sie das Grundstück“, rät Mähler zum Einstieg. Das bedeutet: „Stockwerke“ schaffen mit einem oder mehreren, je nach Größe des Grundes, schattenspendenden Bäumen, mit großen Sträuchern, Staudenflächen und anderen niedrigen Pflanzen, die den Boden möglichst vollständig bedecken. Denn: Es sollte so viel Fläche wie nur möglich mit Pflanzen bedeckt sein. Eine flächige Bodenbedeckung ist essenziell und verlangsamt das Austrocknen des Oberbodens, daher sind Steingärten nicht empfehlenswert, sie heizen sich nur unnötig auf. „Mit Entsiegeln, für Schatten sorgen, Flächen bedecken und an den Standort angepassten, widerstandsfähigen Pflanzen ist schon viel gewonnen“, sagt Mähler. Er rät darüber hinaus aber: „Zeit und Raum geben, den Garten langsam entwickeln und planen. Jede Stunde die man in eine sorgfältige und standortgerechte Planung investiert zahlt sich hierher vielfach aus, da man weniger Arbeit bei der Pflege hat.“

 

Wasser ist Leben

Lässt sich in Würzburg ein Garten anlegen, der weitgehend ohne Bewässerung auskommt? „Ja!“, sagt Jakob Frommer, Leiter des Fachbereichs Umwelt- und Klimaschutz. „Unter den heimischen Gräsern, Blütenpflanzen, Stauden, Sträuchern und Bäumen finden sich viele Vertreter, die mit verhältnismäßig trockenen und warmen Verhältnissen gut klar kommen. Durch eine clevere Anordnung der Bepflanzung (z.B. Bäume kombiniert mit niedrigeren Sträuchern) kann man schattige Bereiche schaffen, die die Hitze zumindest zu gewissen Tageszeiten reduzieren können und damit auch den Wasserbedarf verringern.“ Zudem bietet eine standortgerechte Bepflanzung den großen Vorteil, dass diese relativ pflegeleicht ist und der heimischen Insekten und Tierwelt zu Gute kommt. Eine naturnahe Gestaltung zeichnet sich auch durch ihre besondere Ästhetik aus, sie bietet ein abwechslungsreiches Bild und zeigt im Jahresverlauf verschiedene Facetten. Dabei gilt in unseren Breitengraden im Garten, genauso wie auch in der freien Natur, dass im Hochsommer auch teilweise vertrocknende Bereiche dazu gehören und beispielsweise Wiesen oder Rasenflächen für einige Wochen nicht in sattem Grün erscheinen, bevor sie sich wieder erholen.

„Schon jetzt werden unsere Grundwasservorräte knapper und der Umgang mit dem wertvollen Gut Trinkwasser sollte maßvoll und sparsam erfolgen, so dass die Gartenbewässerung generell nur mit gesammeltem Niederschlagswasser erfolgen sollte“, fügt Frommer hinzu. Da auch das Sammeln von Regenwasser auf den meisten Grundstücken nur in gewissen Grenzen möglich ist, empfehle es sich, die Bewässerung auf wenige und kleine Bereiche, wie den Nutzgarten oder solche Bereiche zu beschränken, in denen z.B. aus gestalterischen Gründen gewisse Akzente gesetzt werden sollen. Um dort das Wasser möglichst effizient und sparsam einzusetzen gibt es viele Möglichkeiten von High Tech (z.B. computergesteuertes Bewässerungssystem mit Sensorik) bis hin zu Low Tech (z.B. Bewässerungssäcke, spezielle Substrate). „Nicht automatisch ist der aufwändigste und meist teuerste Ansatz auch der Beste, hier kommt es v.a. auf die Interessen und das Geschick der Gärtnerinnen und Gärtner an.“

 

Problem Starkregen

Aber nicht nur die Abnahme der Sommerniederschläge, sondern auch deren ungleichmäßige Verteilung und Stärke stellt eine große Problematik dar. Die Herausforderung liegt darin, die punktuellen und seltenen Starkniederschläge optimal zu nutzen. Neben Zisternen und Regentonnen, die bei Starkregen schnell voll sind, rät Frommer dazu sofern es möglich ist im Garten Versickerungsmulden anzulegen und nicht das überschüssige Wasser in den Kanal zu leiten. „Darin versickert überschüssiges Regenwasser langsamer, das Wasser wird so länger im Garten gehalten und steht länger der umgebenden Vegetation zur Verfügung. Auf diese Weise erzielt man auch einen positiven Aspekt für die Bewässerung des Gartens, ganz ohne eine Gießkanne in die Hand nehmen zu müssen. Zudem bereichern diese temporären Feuchtflächen das Lebensraumangebot für viele seltene Tier- und Pflanzenarten im Garten und steigern so die Biodiversität.“ Wem eine Versickerungsmulde zu kompliziert ist, der minimiert versiegelte Flächen. Wenn vorhandene Gartenwege, Terrassen oder ähnliches versiegelt sind, lohnt es sich, den Belag durch eine wasserdurchlässige Oberfläche zu ersetzen. Gartenteiche sind eher Wasserverbraucher, da während längerer Trockenphasen mehr Wasser verdunstet, als in Regenzeiten eingetragen werden kann. Dennoch sind sie wichtig, denn sie sind „kleine Biodiversitätshotspots“.

 

Was wächst bei uns und hilft dem Klima?

Wie oft hört man den Spruch: „Unser Boden ist ja so schlecht.“ Das mag gelten, wenn exotische oder Ziergehölze gepflanzt werden sollen, die hier ganz einfach nicht heimisch sind oder mit unseren Bedingungen nicht zurechtkommen. Pflanzen Sie, was hier wächst, verzichten Sie auf mineralische Dünger, auf torfhaltige Substrate, stellen Sie Kompost her und verwenden ihn im Garten, nutzen Sie regionales Saatgut. Den Garten ans Klima anzupassen bedeutet, robuste, heimische Pflanzen zu verwenden, die Tieren eine Heimat bieten, Pflanzen mit ungefüllten Blüten verwenden, Wildformen zu bevorzugen (siehe auch Balkontipps), Nützlinge zur Schädlingsbekämpfung einzusetzen, das Grünvolumen zu mehren, Dächer zu begrünen, Trockenmauern anlegen, Insektenhotels aufstellen, Sandinseln und Nistplätze schaffen, eine Blumenwiese statt einem englischen Rasen anlegen.

 

Biodiversität fördern

„Wir sollten im Garten eine natürliche Dynamik zulassen uns also von dem Wunsch eines Gartens, der immer gleichmäßig Grün ist und Sommer wie Winter fast gleich aussieht, verabschieden. Ein häufiger Fehler ist, dass der Garten im Spätherbst völlig ausgeräumt wird, damit dieser im Winter ein aufgeräumtes Bild bietet. Abgestorbene Pflanzenteilen Stängel, Laub und Blätter sind jedoch für viele Insekten und andere Tiere wichtiger Lebensraum bzw. zur Überwinterung nötig. Es sollte also so viel wie möglich bis zum Frühjahr stehen bleiben.“ Außerdem weist Mähler darauf hin, dass viele Insekten Spezialisten sind: „Wer etwas für Schmetterlinge tun möchte, der mag den Schmetterlingsflieder. Er ist hier aber nicht heimisch. Hingegen sind viele hiesige Schmetterlingsarten auf Brennnesseln angewiesen, dort legen sie ihre Eier ab.“ Für Wildbienen lassen sich ganz einfach im lehmigen Boden kleine Hangkanten mit dem Spaten einstechen oder Hölzer anbohren und aufhäufen – ein perfektes, selbst hergestelltes Bienenhotel. Der Igel braucht den Laubhaufen, die Wasserfläche sorgt für Insekten, die Nahrung für Vögel und Fledermäuse sind, nicht ständig gemähte Wiesenbereiche geben einer Vielzahl von Insekten Heimat. „Klimaangepasst Gärtnern und die Artenvielfalt fördern geht somit immer Hand in Hand“, lächelt Mähler.

 

Vier Leitfragen zum klimaangepassten Gärtnern

  1. Wie können versiegelte Flächen (teil-)entsiegelt und begrünt werden?
  2. Welche „Stein-Flächen“ können durch Pflanzen überwachsen lassen werden?
  3. Welche unbewachsenen, offenen Flächen sollten bewachsen werden?
  4. Werden heimische und Standortgerechte Pflanzen eingesetzt?

 

Regionale Pflanzvorschläge für trockene Standorte

  • Bäume: Streuobst z.B., Apfel, Zwetschge, Mehlbeere
  • Sträucher: Ein- oder Zweigriffliger Weißdorn, klassischer Holunder, Gemeiner Sauerdorn, Hundsrose, Färberginste, Ysop, Essigrose, Schwarzer Geißklee
  • Stauden: Gewöhnliches Seifenkraut, Schwalbenwurz, Edel-Gamander, Heil-Ziest, Aufrechter Ziest, Orangerotes Habichtskraut, Schwarze Königskerze, Echte Goldrute, Gelber Salbei, Stinkende Nieswurz, Große Fetthenne, Aufrechtes Fingerkraut, Dost (wilder Majoran), Blutroter Storchenschnabel, Bodendecker: Gewöhnliches Sonnenröschen, Sand-Quendel, Weißer Mauerpfeffer, Blauroter Steinsame, Echte Schlüsselblume

 

 

Gemeinsame Wege zum Schutz des Feldhamsters im Würzburger Norden

Bei einer hochsommerlichen Stadtratsexkursion stand nun alles im Zeichen einer bedrohten Tierart. Zwischen den Städten Würzburg und Schweinfurt befindet sich ein Hauptvorkommen der deutschen Feldhamsterpopulation, das sich in mehrere Teilvorkommen aufteilt. Im bundesweiten Vergleich sind diese lokalen Bestände noch in einem relativ guten Zustand. Die Ergebnisse der Erhebungen durch das Landesamt für Umwelt zeigen aber, dass mit zunehmenden Bestandseinbrüchen eine Verschärfung der Lage eintritt.

Der Feldhamster gilt als ein wichtiger “Architekt” des Lebensraums in der Agrarlandschaft: Er trägt durch die Anlage seiner umfangreichen Gangsysteme unter anderem zur Bodendurchlüftung und Durchmischung bei und schafft so nebenbei auch Lebensstätten für viele andere Lebewesen. Hinzu kommt: Die Maßnahmen zum Schutz des Feldhamsters fördern auch viele andere Tier- und Pflanzenarten der Feldflur – wie z.B. das Niederwild oder Feldvögel. Der Zustand der Feldhamsterpopulationen ist daher ein wichtiger Indikator für eine intakte Agrarlandschaft. Aus diesen Gründen steht der Feldhamster auch unter dem Schutz des europäischen Artenschutzrechts; Eingriffe in seinen Lebensraum sind deshalb immer nur dann möglich, wenn es nicht zu einer Verschlechterung des Erhaltungszustandes der Feldhamsterpopulation kommt.

Im Jahr 2018 haben die Allianz Würzburger Norden, die Gemeinde Rottendorf und die Stadt Würzburg gemeinsam ein interkommunales Konzept zum Schutz des Feldhamsters erarbeiten lassen. Diese Grundlage leitet seither die Arbeit im Artenschutz. Bei einem Ortstermin Ende Juli informierten sich Mitglieder des Würzburger Stadtrates bei Klimabürgermeister Martin Heilig, Frau Dr. Lenz vom Gartenamt und weiteren Mitarbeitenden des Umwelt- und Baureferats über den Stand der Umsetzung im Stadtgebiet. Hier gibt es derzeit 24 Hektar landwirtschaftliche Flächen, die als Kompensation für Bauvorhaben feldhamsterfreundlich bewirtschaftet werden. Auf diesen Flächen werden im Regelfall Luzerne, Getreide und Blühflächen nebeneinander angebaut. Die Feldhamster erhalten so gute Versteckmöglichkeiten vor

Fressfeinden und ausreichend Zugang zu Nahrung. Bürgermeister Heilig erläuterte dazu: “Durch die neuen Baugebiete in Lengfeld kommen im nächsten Jahr weitere 10 Hektar hinzu. Hier werden wir besonders darauf achten, über die gesetzlichen Bestimmungen hinaus Flächen anzulegen, um nicht nur den Eingriff auszugleichen, sondern zusätzliche Verbesserungen zu erreichen.” Die Unterhaltung der Flächen gemeinsam mit den jeweiligen Landwirten und die erforderliche Erfolgskontrolle werden durch das Gartenamt koordiniert.

Carola Rein vom Büro Fabion stellte beim Ortstermin die fachlichen Grundlagen und den aktuell guten Zustand dieser Flächen vor. Im Anschluss informierte Vanessa Bald – Feldhamsterbeauftragte bei der Regierung von Unterfranken – über das Vorgehen des Freistaats Bayern beim Feldhamsterschutz. Hierzu wird derzeit ein Aktionsplan ausgearbeitet. Neben den Vorgaben, die bei Bauvorhaben zu beachten sind, stellen die Öffentlichkeitsarbeit, die regelmäßigen Erfassungen des Erhaltungszustandes und die Umsetzung von zusätzlichen, freiwilligen Maßnahmen gemeinsam mit der Landwirtschaft wichtige Bausteine des Schutzkonzeptes dar. Hierzu gibt es ein spezielles Programm, aus dem teilnehmende Landwirte eine finanzielle Förderung erhalten. Diese sogenannten Feldhamster-Hilfsprogramme werden in Stadt und Landkreis Würzburg durch den Landschaftspflegeverband des Landkreises Würzburg im Auftrag der Regierung von Unterfranken koordiniert. Ansprechpartner für die Land-wirte ist Heiko Lanig. Janina Kempf vom Landesbund für Vogelschutz erläuterte den Stadträtinnen und Stadträten zum Abschluss ihre langjährige Arbeit als Betreuerin der Feldhamsterschutzmaßnahmen im Landkreis Kitzingen. Sie betonte dabei, dass für eine erfolgreiche Umsetzung vor allem eine vertrauensvolle und langfristige Zusammenarbeit mit den Landwirten sowie eine intensive Öffentlichkeitsarbeit von zentraler Bedeutung sind.

Bürgermeister Martin Heilig stellte zum Abschluss fest: “Der Feldhamster ist eine Tierart, für die wir in der Region eine ganz besondere Verantwortung tragen – diese nehmen wir gerne an. Die Ausgleichsflächen zeigen, dass es grundsätzlich gut gelingen kann, Eingriffe zu kompensieren, solange ein ausreichend großer Lebensraum verbleibt. In Zukunft wird es vermehrt darauf ankommen, die freiwilligen Maßnahmen über das gesetzliche Maß hinaus auszuweiten.”

 

Quelle: Stadt Würzburg

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