Projektart: Astronomische Phänomene

Projekte

– Erdsatelliten –
– Goldener Henkel am Mond –
– Konstellationen –
– Mondsicheln –
– Sonnenuntergänge –

Mondsichel und Aldebaran am 28. April 2017 um 21:15 Uhr

Konstellationen

Konstellation nennt man in der visuellen Astronomie und in der astronomischen Phänomenologie die scheinbare Stellung der Himmelskörper zueinander in Bezug zum Standort des Beobachters auf der Erde. Gelegentlich kommt es am Himmel zu recht engen Begegnungen von Himmelskörpern bis hin zu Bedeckungen (Okkultation) und Passagen (Transit).

Sonnenuntergang am 15. Mai 2017 um 20:50 Uhr

Sonnenuntergänge

Das tägliche Phänomen des Verschwindens der Sonne unter den Horizont fasziniert uns. Kein Sonnenuntergang gleicht dem anderen. Doch nicht die Sonne geht unter, sondern wir als Betrachter werden aufgrund der Erdrotation auf der Erde bewegt und sehen die Sonne am Horizont verschwinden.

Goldener Henkel am Mond - 11. September 2016, 21:56 Uhr

Goldener Henkel

Der Goldene Henkel erscheint, wenn die Sonne knapp zehn Tage nach Neumond über der Regenbogenbucht (Sinus Iridum) aufgeht. Dabei leuchten zunächst die Berggipfel des Jura-Gebirges am Terminator in der Form eines Henkels auf, während der Gebirgsstock und der Beckenboden der Regenbogenbucht noch im Dunkel der Mondnacht liegen.

Flare des Satelliten Iridium 11 am 28. Mai 2017 um 02:35 Uhr

Erdsatelliten

Erdsatelliten sind künstliche Raumflugkörper, die die Erde auf einer eliptischen oder kreisförmigen Umlaufbahn zur Erfüllung wissenschaftlicher, kommerzieller oder militärischer Zwecke umkreisen. Uns interessieren hier hauptsächlich die Internationale Raumstation (ISS) und die Iridium-Satelliten.

Schmale Mondsichel nach Neumond am 30. Dezember 2016 um 17:15 Uhr

Schmale Mondsicheln

In dieser Fotostrecke zeigen wir hauptsächlich Aufnahmen von sehr schmalen Mondsicheln. Manche waren mit bloßem Auge gar nicht zu sehen. Mondsicheln gehören zu den Mondphasen, den wechselnden Lichtgestalten des Mondes. Mondphasen werden durch die perspektivische Lageänderung der Tag-Nacht-Grenze des Mondes relativ zur Erde während seines Erdumlaufes hervorgerufen.