Sommerzeit Würzburg – VIELE FORMEN KULTUR

V.l.n.r.: Sandy Roesser (Dachverband freier Würzburger Kulturträger), Achim Könneke (Referent für Kultur und Tourismus), Ingolf Stöcker (Fachbereich Kultur der Stadt Würzburg), Ralf Duggen (Dachverband freier Würzburger Kulturträger)

Unter dem Motto „Sommerzeit Würzburg – VIELE FORMEN KULTUR“ bewirbt der Fachbereich Kultur der Stadt Würzburg das in Würzburg stattfindende kulturelle Sommerangebot der freien und städtischen Kultureinrichtungen. Viele freie Theater und andere Spielstätten können unter den zur Zeit geltenden Bedingungen in ihren Räumlichkeiten gar nicht, oder nach einer entsprechenden Lockerung der Maßnahmen nur sehr eingeschränkt für ihr Publikum spielen.

Die Stadt Würzburg unterstützt diese Einrichtungen aktuell mit Fördermitteln in Höhe von 180.000 Euro aus dem Corona- Sonderetat. Ziel dabei ist, dass Theater, Musikclubs und Festivals ihre Veranstaltungen unter freiem Himmel Corona-konform planen können, um mit entsprechenden Publikumszahlen wirtschaftlich arbeiten zu können.

V.l.n.r.: Sandy Roesser (Dachverband freier Würzburger Kulturträger), Achim Könneke (Referent für Kultur und Tourismus), Ingolf Stöcker (Fachbereich Kultur der Stadt Würzburg), Ralf Duggen (Dachverband freier Würzburger Kulturträger)

V.l.n.r.: Sandy Roesser (Dachverband freier Würzburger Kulturträger), Achim Könneke (Referent für Kultur und Tourismus), Ingolf Stöcker (Fachbereich Kultur der Stadt Würzburg), Ralf Duggen (Dachverband freier Würzburger Kulturträger). Foto: Daniel Peter

Zur Bewerbung dieser Aktionen hängen ab sofort bis Herbst auf zahlreichen Aushangflächen im Stadtgebiet die Großplakate zur „Sommerzeit“. Parallel dazu ist unter dem Link wuerzburg.de/sommerzeit ein Veranstaltungskalender zu finden, in dem die jeweiligen Veranstalter*innen der Sommerprogramme ihre Termine melden können.

Kulturreferent Achim Könneke dankt dem Würzburger Stadtrat für die zahlreichen Beschlüsse zur Unterstützung der Würzburger Kulturlandschaft in Pandemiezeiten: „Die beste Förderung für Bühnenkünstler*innen ist, sie zu Auftritten einzuladen und anständig zu honorieren. Dank des aufgestockten städtischen Kulturetats wird es in diesem Sommer ein ganzes Kaleidoskop an zusätzlichen, Corona-konformen Open-Air-Veranstaltungen geben: teils von der Stadt selbst veranstaltet, teils von zahlreichen freien Kultureinrichtungen wie Theatern, Festivals oder Musikclubs und zahlreichen weiteren Künstler*innen. Und da liegt es nahe, dass wir als Stadt an zentraler Stelle auf unserer Webseite diese Programme auch bewerben. Flankiert wird das Ganze von der Kampagne „Sommerzeit Würzburg – VIELE FORMEN KULTUR“, die in Wort- und Bildsprache die Vielfalt unserer Würzburger Kulturlandschaft aufgreift.“ Designerin Judith Keller hat in Kooperation mit der „Schreiberei Eder“ neben dem Kampagnenmotiv auch die Ableitungen für die drei städtischen Kulturveranstaltungen „Kulturpicknick“, „Alte Liebe Hafensommer“ und „Natürlich Kunst“ entwickelt, die in diesem Jahr als Alternativprogramm zum Hafensommer angeboten werden.

Unterstützt werden mit vielen anderen folgende Einrichtungen und Festivals: Achtung! Kunstleerer Raum, Africa Festival, Central im Bürgerbräu, Der Blaue Eumel, Die kleinen Songs – vier Temperamente an einem Sommerabend, Festungsflimmern, Würzburger Improtheaterfestival, Jugendkulturfestival @ Dornheim, Kultur ausm Hut, Kulturpicknick, Kurt & Komisch, Runder Tisch Tanz e.V., Theater am Neunerplatz, Theater am Schützenhof, Theater Augenblick, Theater Chambinzky, Theater Ensemble Würzburg, Theater tanzSpeicher, TheaterWerkstatt, Umsonst & Draussen Würzburg, Würzburg liest ein Buch, Würzburger Flamenco Festival / Salon 77, Zebrastreifentheater Hobbit.

 

 

Würzburgs Kulturreferent Achim Könneke zum Vorsitzenden des Netzwerks Stadtkultur gewählt

11. Mai 2021

Würzburgs Kulturreferent Achim Könneke wurde zum 1. Vorsitzenden des Netzwerks Stadtkultur gewählt

Foto: Dita Volllmond

Im Rahmen einer digitalen Mitgliederversammlung Anfang Mai wurde Würzburgs Kulturreferent Achim Könneke zum ersten Vorsitzenden des Vereins „Stadtkultur – Netzwerks Bayerischer Städte e.V.“ gewählt. „Stadtkultur Netzwerk Bayerischer Städte e.V.“ ist ein Zusammenschluss von derzeit 59 bayerischen Kommunen, die in gemeinsamen Projekten bayernweit kulturelle Impulse setzen und Kunst, Kultur und Kulturelle Bildung fördern. Der Zusammenschluss bekennt sich zu den Zielen für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen in seiner Satzung und setzte als Themenschwerpunkt der kommenden Jahre „Kultur und Klima – Den kulturellen Wandel gestalten“. Letztes bayernweites Projekt war “gesundmitkunst. Neben der Durchführung gemeinsamer Kunstprojekte ist Stadtkultur auch ein wichtiges Forum kollegialen Austausches kommunaler Kulturpolitik und Kulturverwaltung.

Achim Könneke ist bereits seit 2018 Mitglied im Vorstand. Als sein Stellvertreter wurde der Münchner Kulturreferent Anton Biebl gewählt. Beide folgen auf den Coburger Oberbürgermeister a.D. Norbert Tessmer und auf die 2. Bürgermeisterin der Stadt Nürnberg, Prof. Dr. Julia Lehner, die dem Vorstand seit 2009 angehörten. Weitere Vorstandsmitglieder sind die Kulturamtsleiterinnen und -leiteraus Friedberg (Frank Büschel), Bobingen (Elisabeth Morhard) und Weiden i.d.OPf. (Petra Vorsatz). Mit der Geschäftsführerin Dr. Christine Fuchs als vertretungsberechtigtes Vorstandsmitglied ist der Vorstand paritätisch besetzt.
„Beim Klimawandel handelt es sich um die epochale und globale Herausforderung, weshalb alle gesellschaftlichen Bereiche gefordert sind, ihre Handlungsoptionen zu erkunden und Verantwortung zu übernehmen”, erläutert Achim Könneke. „Da die Künste die treibenden Kräfte für gesellschaftliche Veränderungen sind – und davon sind wir überzeugt –, ist die Eindämmung des Klimawandels nur durch einen kulturellen Wandel zu schaffen“, ergänzt Dr. Christine Fuchs, Leiterin von Stadtkultur. „Unser Netzwerk hat diese Aufgabe im Blick und mit dem Schwerpunkt ‚Kultur und Klima‘ sein Programm für die Kulturarbeit der nächsten Jahre formuliert.“

Beim digitalen Runden Tisch der Kulturämter tagten über 40 Kulturamtsleitungen und Kulturreferentinnen und Kulturreferenten zum Thema Klimawandel und Nachhaltigkeit. Der Würzburger Kulturreferent stellte dabei das neue Bündnis “Würzburger KlimaKultur” vor, zu dem sich Anfang des Jahres alle städtischen Kultureinrichtungen sowie der Dachverband Freier Kulturträger zusammengeschlossen haben, um das Ziel klimagerechter Kulturarbeit künftig gemeinsam und strategisch anzugehen.

 

Quelle: Stadt Würzburg

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