Pflanzengalerie

Saisonarbeiter während der Weinlese am 21. September 2020 unterhalb des Unteren Steinbergwegs in Würzburg

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Am 10. September 2020 schnitt die Bayerische Staatsministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten, Michaela Kaniber, zusammen mit der 64. Fränkischen Weinkönigin Carolin Meyer und dem Präsidenten des Fränkischen Weinbauverbandes, Artur Steinman, am „terroir f“ in Sommerhausen die ersten Silvaner Trauben. Eine Woche später, am 17. September 2020, fand die ökumenische Traubensegnung des Bürgerspitalserstmals im Freien statt, nämlich am „terroir f“ in Würzburg.

Besuch der Landesgartenschau (LGS) Würzburg am 26. Mai 2018

Im Oktober 1998 wurde in den Leighton Barracks in Würzburg das mit 11.300 Quadratmetern Verkaufsfläche größte amerikanische Einkaufszentrum „Mall“ in Europa eingeweiht. Das entspricht der stattlichen Größe von eineinhalb Fußballfeldern. Mit der Mall war die amerikanische Infrastruktur im Hubland weitgehend komplett. Für die Wege des täglichen Lebens wurde das Verlassen des riesigen Geländes praktisch unnötig.

Werksandsteinbruch in Höchberg am 25. August 2020

Naturdenkmale im westlichen Landkreis Würzburg

Von den rund 150 bekannten Werksandsteinabbauen in Franken ist der Steinbruch westlich von Höchberg einer der größten und am besten erhaltenen. Als Naturdenkmal ist er besonders geschützt. Im Steinbruch befindet sich der Pfadfindersee. Unweit des Werksandsteinbruchs, südwestlich des Neuen Friedhofs, liegt das Naturdenkmal Schwemmsee, westlich in der Nähe der B 27 der Bauernsee und auf der gegenüberliegenden Seite der B 27 der Längsee.

Sonnenblumenfeld bei Eisingen am 13. Juli 2020

Am Montag, dem 13. Juli 2020 starteten wir gegen 10 Uhr zu einem Rundgang um Eisingen. Rings um den Ort kann man nämlich dieses Jahr mehrere Sonnenblumenfelder bewundern. Seit einigen Tagen stehen die Pflanzen in Blüte und laden zum Fotografieren regelrecht ein. Nordöstlich von Eisingen liegt auf Waldbüttelbrunner Gemarkung im Waldstück “Tiergarten” das Naturdenkmal “Tiergartensumpf”, das wir bei der Gelegenheit in unseren rund 8 km langen Rundgang mit eingeschlossen haben.

Hochsitz am Waldrand bei Höchberg am 22. Juni 2018 um 11:19 Uhr

Mit der bislang ungewöhnlich warmen und trockenen Witterung im April 2020 nimmt die Waldbrandgefahr in weiten Teilen Bayerns stark zu. Darauf hat Forstministerin Michaela Kaniber hingewiesen. Besonders hoch ist derzeit die Gefahr in weiten Teilen Nordbayerns, die im Laufe der Woche weiter zunehmen wird.

Köhlerbrunnen im Probstforst bei Waldbrunn am 30. Oktober 2019

In den vergangenen Tagen zeigte sich der Oktober von seiner schönsten Seite und so konnten wir uns selbst davon überzeugen, dass der warme und feuchte Herbst 2019 zu einer richtigen Pilzschwemme geführt hat. In den Wäldern rund um Eisingen und Waldbrunn gab es kaum einen Quadratmeter, an dem man nicht Exemplare verschiedener Pilzfruchtkörper finden konnte.

Getreideernte in Eisingen am 24. Juli 2019 bei 36 °C

Wassermangel bis in tiefe Bodenschichten

Der Sommer war ähnlich wie im Vorjahr trocken, warm und sonnig. Problematisch für die Böden war das Wasserdefizit des Jahres 2018. Es konnte über den Winter nicht ausgeglichen werden und verschärfte sich im Jahr 2019 weiter. So mangelte es auch in tiefen Bodenschichten erheblich an Wasser, was beispielsweise für Waldbäume zunehmend zum Problem wurde. In den ersten beiden Augustdekaden dann aber fielen Niederschläge, die zumindest einigen Kulturen noch zugutekamen. Das berichtet der Deutsche Wetterdienst (DWD) über die Auswirkungen des Wetters auf die Landwirtschaft in Deutschland im Sommer 2019.

Unser Garten am 15. Mai 2019 - Buntblättrige Weigelie 'Nana Variegata' (Weigela florida 'Nana Variegata')

Während sich der Freistaat Bayern am 15. Mai 2019 stark bewölkt bis bedeckt zeigte, gab es im westlichen Franken bis zum Spätnachmittag oft noch sonnige Abschnitte. Der Mairegen hat unserem Garten in diesem Frühjahr besonders gut getan. Neben Ranunkel und Flieder blühen zur Zeit der Schneeball, die Weigelie und in den nächsten Tagen die Schwertlilien.

Sonnenuntergang am 20. April 2019 um 20:11 Uhr

Niederschlagsdefizite aus 2018 in vielen Regionen noch nicht ausgeglichen

In vielen Regionen Deutschlands sind 2019 zum Start der Vegetationsperiode die Böden viel trockener als im vieljährigen Durchschnitt. Zum Vergleich: Selbst im Dürrejahr 2018 lagen nach Berechnungen des Deutschen Wetterdienstes (DWD) die Bodenfeuchtewerte im April deutlich über den aktuellen Werten dieses Jahres.

Blüten der Chinesischen Zaubernuss (Hamamelis mollis) am 27. Februar 2019

Feucht, aber nicht feucht genug für die Böden

Wie im Vorjahr war auch der Winter 2018/2019 insgesamt mild, nass und sonnig. Im niederschlagsreichen Dezember wurde der vorangegangenen monatelangen Trockenserie endlich ein Ende gesetzt und die Böden bekamen wieder ein wenig Wasser.

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