Blick von der B27 auf Höchberg, die Frankenwarte und den 30 Kilometer entfernten Schwanberg

Fotos vom 3. April

Archivbilder vom 3. April aus den Jahren 2017, 2020, 2021 und 2022.

Am 3. April 2017 stand der orangefarbene, zu 40,7% beleuchtete zunehmende Mond um 01:40 Uhr zwar noch gut 5% über dem WNW-Horizont, wegen der bereits einsetzenden Nebelbildung ließen sich Details aber nicht mehr scharf fotografieren. Kurzerhand haben wir ihn als unscharfen Hintergrund vor Birkenzweigen gewählt. Beim Sonnenuntergang war es am Westhorizont zeitweise so dunstig, dass man mit der ungeschützten Kamera die Sonnenflecken aufnehmen konnte. Ungeübten Fotografen raten wir von solchen Experimenten jedoch dringend ab. Mit einer Ausdehnung von gut zehn Erddurchmessern war die Sonnenfleckenguppe AR 2645 so groß, dass wir sie während des Sonnenuntergangs gut erkennen konnten, wie die Fotos von 19:48 Uhr und 19:49 Uhr zeigen. Am Abend war Halbmond (erstes Viertel). Um 20:39 Uhr zeigte sich der zunehmende Mond genau zu 50% beleuchtet. Es war außerdem der nördlichste zunehmende Halbmond des Jahres.

Nach einer frostigen Nacht haben wir am 3. April 2022 eine knapp zehn Kilometer lange Wanderung von Eisingen nach Höchberg und zurück unternommen. Oberhalb von Höchberg, entlang der B27, ist uns das erste Mal aufgefallen, dass man von dort aus den 30 Kilometer entfernten Schwanberg sehen kann.

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