terroir f Randersacker

terroir f Randersacker

Vom Stein zum Wein – Nicht sichtbares sichtbar machen

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Unter diesem Motto wurde im September 2016 in der Randersackerer Weinlage Sonnenstuhl ein weiterer Aussichtspunkt fertiggestellt. Am Sonnenstuhlturm, dem terroir f Randersacker, dreht sich alles um das Thema „Wein-Geologie“. Der markante Sonnenstuhlturm, im Volksmund „Kartoffelturm“ genannt, hebt sich in rund 300 m Höhe über dem Meeresspiegel aus der Landschaft und der Lage Randersackerer Sonnenstuhl hervor.

 

„Wein-Geologie“ in Franken

Neben der grandiosen Aussicht über die Randersackerer Weinlagen und das Maintal bis hin nach Würzburg, erhält der Besucher auf dem Turm anhand von Schautafeln vielfältige Informationen über die „Wein-Geologie“ in Franken. Er wird über das fränkische Schichtstufenland informiert und erfährt Interessantes über Buntsandstein, Muschelkalk und Keuper sowie deren Einfluss auf den Geschmack des Weines.

 

 

Vom Nazi-Turm zum terroir f

Der Sonnenstuhlturm, ein Bauwerk aus heimischem Muschelkalk gebaut, ist im 3. Reich als Arbeitsbeschaffungsmaßnahme entstanden und hieß damals “Hitlerturm”. Nach der Entfernung von Hakenkreuzen und anderen NS-Emblemen wurde der Turm nach dem 2. Weltkrieg als “Kartoffelturm” bezeichnet. Im Jahr 2016 wurde der 7,5 Meter hohe Rundturm mit einer Metallmanschette um die Balustrade, Infotafeln und Werbefahnen zum zehnten “magischen Ort des Frankenweins” umgestaltet.

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