Grenzgang 2015 mit den Feldgeschworenen

Grenzgang mit den Feldgeschworenen am 26. September 2015 um 09:59 Uhr

In diesem Jahr führte uns der Grenzgang mit den Feldgeschworenen entlang der Waldbüttelbrunner Gemarkungsgrenze. Während der herbstlichen Wanderung bei strahlendem Sonnenschein erfuhren wir vom Obmann der Feldgeschworenen Edward Christ wieder viel Interessantes über die Eisinger Grenzen und unsere Heimat. Zum Abschluss gab es an der Erbach-Halle noch eine deftige Brotzeit.

 

 

 

 

Grenzstein in der Eisinger Flur
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Trotz hochgenauer Technik mit Laptop und GPS sind die Feldgeschworenen auch künftig nicht aus der Eigentumssicherung wegzudenken. Nur klare, in der Öffentlichkeit sichtbare Grenzen sichern den Frieden zwischen den Nachbarn.

Grenzgang mit den Feldgeschworenen in Eisingen im Lkr. Würzburg
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Allerorten ist von Geodaten und Geoinformationssystemen die Rede. Wir nutzen diese technischen Möglichkeiten schon beinahe selbstverständlich in unseren Navigationssystemen oder im Internet. Die dafür notwendigen Geobasisdaten liefern die Vermessungsämter, auch in Zusammenarbeit mit den Feldgeschworenen.

 

Stauchen der 1. Bürgermeisterin Ursula Engert
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Das Stauchen ist ein alter Brauch der Feldgeschworenen. Dadurch soll dem Gestauchten die Gemeindegrenze und vor allem sein Stein dauerhaft in Erinnerung bleiben. Dieses Jahr wurden gestaucht, die 1. Bürgermeisterin Ursula Engert und der 2. Bürgermeister Hans Kohl.

 

Stauchen des 2. Bürgermeisters Hans Kohl
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Grenzgang 2015 mit den Feldgeschworenen