Unser Garten 2026
Wir zeigen eine Auswahl unserer Fotos aus dem Kalenderjahr 2026 und geben einen Überblick über die angefallenen Arbeiten und das Wettergeschehen.
- Beschreibung zum Gartenjahr 2026
- Unser Garten 2025
- Unser Garten 2024
- Unser Garten 2023
- Unser Garten 2003-2022
Fotos 2026
Gartenjahr 2026
Januar 2026
Am 1. Januar war es den ganzen Tag bewölkt. In der Nacht zum 2. Januar fielen bei Temperaturen um den Gefrierpunkt rund 20 cm Neuschnee. Dabei wehte ein böig auffrischender Wind. Bis einschließlich 12. Januar hatte der Winter Deutschland voll im Griff. Bei uns im Garten herrschte Dauerfrost. Wiederholt gab es Schneefall. Bis 19. Januar ging es frostfrei weiter. Es gab Regen und wenig Sonnenschein. Vom 20. bis einschließlich 24. Januar war es in Eisingen sonnig. Nachts gab es leichten Frost. In der Nacht vom 25. auf den 26. Januar gab es gut 20 cm Schnee. Der Pappschnee war so schwer, dass es an unserer immergrünen Weidenblättrigen Hängemispel (Cotoneaster salicifolius var. floccosus) zu einem Schneebruch kam, der den Großteil der Pflanze zerstörte. Tagsüber wuchs die Schneedecke auf rund 30 cm an. Am 27. Januar setzte bei knapp 5 °C tagsüber Tauwetter ein. In der Nacht fiel Regen. Am 29. Januar gab es nochmals starken Schneefall. Bereits am 30. und 31. Januar setzte erneut Tauwetter ein.
Februar 2026
Am 2. und 4. Februar haben wir den Schneebruch unserer immergrünen Weidenblättrigen Hängemispel (Cotoneaster salicifolius var. floccosus) entsorgt. Am 2. kam es wegen einer Dachlawine an unserem Pfitzer-Wacholder (Juniperus media Pfitzeriana) am Treppenaufgang zu einem weiteren Schneebruch, den wir ebenfalls am 4. wieder entfernten. Anfang Februar setzte sich das Tauwetter fort. Wegen der diesjährigen Schneemenge dauerte es bis zur Mitte des Monats, bis der Schnee vollständig weggeschmolzen war. In der Nacht vom 15. auf den 16. Februar (Rosenmontag) fielen rund 10 cm Neuschnee, die aufgrund des unmittelbar einsetzenden Tauwetters und Regens noch am gleichen Tag wieder verschwanden. Am 19. Februar gab es innerhalb von 12 Stunden weitere etwa 20 cm Neuschnee. In den frühen Morgenstunden des 20. Februar gab es mit -3 °C den vorerst letzten Frost. Ab 21. Februar stiegen die Temperaturen merklich. Innerhalb von zwei Tagen taute der Schnee vollständig weg und es gab immer wieder Regenschauer. Aus diesem Grund haben wir nun auch wieder unsere Regenwasserfässer aufgestellt, um bereits jetzt schon regenarmen Tagen vorzubeugen. Ab dem 26. Februar stellte sich Frühlingswetter ein mit Temperaturen bis zu 17 °C.
März 2026
Der meteorologische Frühlingsanfang am 1. März startete sonnig mit bis zu 12 °C. Am 3. März haben wir – so früh wie noch nie zuvor – die Kübelpflanzen aus dem Winterquartier im Keller zurück in den Garten und auf die Terrasse gebracht. Am 5. März haben wir das restliche alte Laub im Garten entfernt. Bis 10. März war es meist sonnig. Bis Mitte des Monats wurde das Wetter wechselhaft und es fiel wiederholt Regen, der unsere Regenwasserfässer wieder füllte. Am Nachmittag des 16. März gab es Gewitter mit Graupelschauer. Am 19. März haben wir bei strahlendem Sonnenschein ums Haus herum insgesamt fünf Dipladenien (Syn. Mandevilla) in den Farben Weiß und Rot gepflanzt. In den Nächten vom 26. bis 29. März mussten wir die empfindlichen Topfpflanzen im Freien wegen des Frostes bis zu -2 °C abdecken. Am 29. März gab es am Nachmittag ein kurzes Gewitter. Insgesamt betrachtet gab es in den letzten Märztagen nochmals ordentlich Niederschläge.
April 2026
In den Nächten zum 1. und 2. April war es nochmals leicht frostig und ein Schutz der Kübelpflanzen im Außenbereich erforderlich. Am 5. April (Ostersonntag) begann bei uns im Garten die Kirschblüte. Vom 6. bis 9. April gab es viel Sonne. Wir haben die Gelegenheit für Holzstreicharbeiten genutzt. Vom 12. bis 14. April gab es wiederholt leichte Regenfälle, die wieder einmal die Regenfässer füllten. Am 13. April haben wir Geranien gepflanzt. Am 14. und am 19. April hat es nochmals leicht geregnet. Zwischendurch gab es einen Mix aus Sonne und Wolken. Am 22. April haben wir bei strahlendem Sonnenschein erstmals in diesem Jahr den Rasen gemäht und den Pool mit Wasser befüllt. Am 23. April haben wir den Pool gereinigt und in Betrieb genommen. Wassertemperatur zu Beginn: 9 °C. Bis Monatsende gab es nahezu jeden Tag viel Sonnenschein. Dabei war es täglich sehr windig und trocken. Wir gießen täglich am Vormittag und sind froh, dass wir jetzt insgesamt 5 Regenfässer mit knapp 1.500 Litern im Einsatz haben. Mit dieser Wassermenge können wir ungefähr 4 Wochen ohne Regen überbrücken.
Mai 2026
Nach viel Sonnenschein Anfang Mai und Temperaturen von über 25 °C, gab es am 5. Mai Gewitter und Regen, der uns wieder einmal volle Regenfässer bescherte. Der Regen lockte wieder zahlreiche Schnecken, darunter die unerwünschten Nacktschnecken, aus ihren Verstecken. Die fünf folgenden Tage waren gekennzeichnet durch ein auf und ab der Temperaturen von tagsüber 13 °C bis 25 °C. Am 9. Mai entdeckten wir an unseren Buchsbäumchen (Buxus sempervirens) nach einem Jahr Unterbrechung leider wieder Raupen des Buchsbaumzünslers (Cydalima perspectalis). Am 14. April 2024 hatten wir erstmals überhaupt massiven Raupenbefall festgestellt. Daraufhin haben wir die Buchsbäumchen eingesprüht und die noch lebenden Raupen von Hand eingesammelt. Der 10. Mai (Muttertag) blieb bis zum Nachmittag sonnig. Pünktlich zum 11. Mai bis 15. Mai machten die Eisheiligen ihrem Namen alle Ehre. Bei uns blieb zwar der Frost aus, das Wetter selbst bot von Starkregen, Gewittern und Graupelschauer alles. Es war sehr windig bis stürmisch und die Temperaturen lagen nachts immer im einstelligen Bereich. Erst ab dem 17. Mai stellte sich allmählich eine Wetterbesserung ein. Am 19. Mai haben wir unseren Rasen zum zweiten Mal gemäht und alle überhängenden Zweige und Äste entfernt. Vom 20. bis 30. Mai herrschte größtenteils Badewetter. Am 24. Mai gab es mit über 30 °C den ersten Tropentag des Jahres. Der 26. Mai war mit 31 °C noch etwas heißer. Am 30. Mai haben wir unsere großen Gartenpflanzen formgeschnitten. Am Monatsletzten gab es wiederholt kurze Gewitter. Für volle Regenfässer hat es aber noch nicht gereicht.
Juni 2026
Auch die zahlreichen amtlichen Unwetterwarnungen des Deutschen Wetterdienstes (DWD) vor starken Gewittern führten in der ersten Juniwoche nicht zu den erwarteten Regenmengen. Allmählich blühen die Schwertlilien (Iris) wieder ab und die verblühten Teile müssen entfernt werden. Unsere Schwarze Knorpelkirsche zeigt bereits die ersten reifen Früchte. Ab dem 8. Juni konnten wir täglich reife Kirschen ernten. Auch in der zweiten Juniwoche blieben die angekündigten Regenfälle fast vollständig aus. Das Wetter war gekennzeichnet durch einen Mix aus Sonne und Wolken. Nahezu täglich wehte ein böig auffrischender Wind. Am 11. Juni haben wir unseren Rasen zum dritten Mal gemäht. Während die dritte Juniwoche noch etwas durchwachsen war, wurde es in der vierten Juniwoche extrem trocken und heiß. Elf Tage in Folge musste der Deutsche Wetterdienst (DWD) Hitzewarnungen herausgeben. Außer fest Pflanzengießen gerieten die Gartenarbeiten gänzlich zum Stillstand. Am 27. Juni 2026 gab es mit rund 40 °C in Eisingen den bislang heißesten Tag des Jahres. Seit einigen Tagen verwenden wir die Wärmepumpe für den Pool ausschließlich zum Kühlen des Wassers. Am Abend des 30. Juni gab es in Eisingen Gewitter und Starkregen. Innerhalb einer halben Stunde konnten wir unsere Regenfässer auffüllen.
Juli 2026
Am 3. Juli haben wir den Garten von den Spuren der Hitze und vom Unkraut befreit. Alle Rosen haben wir zurückgeschnitten. Die Rasenflächen ohne Schattenschutz sind seit geraumer Zeit braun. Rasenmähen können wir uns deshalb in nächster Zeit ersparen. Am 4. Juli haben wir unseren Lavendel geerntet, einen Tag getrocknet und in Kaffeefilter verpackt. Die Päckchen verteilen wir in den Kleiderschränken. Bis zum 17. Juli war es tagsüber heiß und nachts kühlte es kaum noch ab. Am 18. Juli haben wir die Spuren der Hitze im Garten beseitigt (vor allem abgefallene Blätter und sonstige Pflanzenteile). In der Nacht vom 18. auf den 19. Juli gab es etwas Regen und wir konnten die Regenfässer zum Teil wieder befüllen. Die Nächte ab dem 17. Juli waren erstmals wieder angenehm frisch.
August 2026
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September 2026
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Oktober bis Dezember 2026
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