Das Wetter meinte es gut bei unserer Fahrradtour am Vatertag 2021

Hätten wir den Wetterberichten geglaubt, wäre unser Ausflug am Donnerstag, dem 13. Mai 2021 (Christi Himmelfahrt und Vatertag) ins Wasser gefallen. Als wir aber gegen 08:30 Uhr zum Fenster raus schauten, war es sonnig und es bildete sich etwas Nebel. Es war windstill und die 10 Grad fühlten sich angenehm an. Schnell war der Nebel verzogen und nach dem Frühstück trafen wir die Vorbereitungen zu unserer Fahrradtour nach Würzburg.

Unser erstes Ziel war der Real-Markt in der Nürnberger Straße in Würzburg. Dort haben wir uns den geschützten Radfahrstreifen angeschaut, über den wir gestern berichteten.

Der Real-Markt in der Nürnberger Straße in Würzburg wird verkauft. Laut dem Bundeskartellamt geht der Markt an die Kette Edeka. Das Bundeskartellamt hat der Übernahme zugestimmt, allerdings unter einer Voraussetzung: Edeka muss den Würzburger Markt für zehn Jahre an einen Konkurrenten aus dem Lebensmittel-Einzelhandel vermieten oder sich im Gegenzug von einer anderen Filiale trennen. Die Real-Filiale zählt nämlich laut Bundeskartellamt zu den sechs Standorten, bei denen Edeka “wegen der wettbewerbsrechtlichen Bedenken des Bundeskartellamtes Teilflächen im Rahmen von langjährigen Mietverträgen an Wettbewerber abgibt oder Standorte vorher schließt.”

Die Radanbindung von Eisingen über Höchberg bis nach Würzburg über Leistenstraße, Dreikronenstraße, Friedensbrücke, Röntgenring, Haugerring, Schweinfurter Straße, Nürnberger Straße, fanden wir ganz gut. Eine nicht zu unterschätzende Gefahr waren aber wieder einmal die Rechtabbieger, die uns trotz auffallender Kleidung und eingeschaltetem Licht wiederholt übersehen haben. Das passiert uns nahezu bei jeder Fahrradtour. Ständig muss man mit irgendwelchen Vollpfosten rechnen oder mit motorisierten Verkehrsteilnehmern, die die Geschwindigkeit von Fahrradfahrern immer wieder unterschätzen.

Von der Nürnberger Straße aus fuhren wir über die Schweinfurter Straße und den Haugerring zurück zum Hauptbahnhof. Am DenkOrt Deportationen haben wir eine erste Pause eingelegt und Mäggi hat uns coronakonform einen heißen Kaffee besorgt. Anschließend ging es an dem Tulpenmeer am Kaisergärtchen vorbei in die Kaiserstraße, Juliuspromenade, Schönbornstraße, Eichhornstraße zur Hofstraße. Das Befahren der Fußgängerzone hatte richtig Spaß gemacht, da dort nur wenige Fußgänger unterwegs waren. Von der Hofstraße aus war es dann nur noch ein Katzensprung bis in den Hofgarten. Nachdem wir uns an Blumen und bunten Farben satt gesehen hatten, fuhren wir über die Husarenstraße und den Rennweger Ring zum Berliner Platz und über den Haugerring zum Pleicher See, der in der Ringparkanlage am Röntgenring liegt. Mäggi entdeckte dort eine Entenmama mit zehn kleinen Entchen. Zwischenzeitlich war es bei 16 Grad und Sonne so angenehm, dass ich unsere Fahrradtour im T-Shirt fortsetzen konnte. Nach unserer zweiten Pause fuhren wir über die Friedensbrücke zurück in die Dreikronenstraße. Auf der Fahrradstraße in der Burkarderstraße gelangten wir schnell zur Leistenstraße. Nach einem kleinen Abstecher unterhalb des Maschikuliturms vorbei, fuhren wir dann über Höchberg zurück nach Eisingen ohne einen einzigen Regentropfen abbekommen zu haben. Nach 37 Kilometer Fahrtstrecke kamen wir gegen 13 Uhr sicher zu Hause an.

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