Fotos vom 7. Dezember

Archivbilder aus den Jahren 2011 und 2017

 

 

Vorhersage des Deutschen Wetterdienstes für Bayern

Anfangs Frost, auf den Bergen stürmisch. Kommende Nacht von Nordwesten her Regen, im Südosten in den Frühstunden Glatteisgefahr.

Am Vormittag des 7. Dezember 2017 scheint im westlichen Franken sowie im südlichen Alpenvorland bereits die Sonne. Sonst herrscht noch verbreitet hochnebelartige Bewölkung vor. Zum Teil dauert es an der Donau sowie an den östlichen und nördlichen Mittelgebirgen bis zum frühen Nachmittag, ehe sich der Hochnebel auflöst. Am Abend ziehen von Hessen her dichte Wolken nach Unterfranken. Es bleibt aber noch trocken. Die Höchstwerte liegen zwischen 2 Grad bei längerem Nebel und 9 Grad in München. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Süd bis Südwest, am Nachmittag im westlichen Franken mit starken, in den Kammlagen der Mittelgebirge und auf einigen Alpengipfeln mit stürmischen Böen.

In der Nacht zum Freitag breitet sich von Unterfranken her länger anhaltender Regen aus und erreicht in der zweiten Nachthälfte Schwaben sowie das nördliche Ober- und Teile Niederbayerns. Dort besteht vorübergehend Gefahr von gefrierendem Regen mit Glatteisbildung. Vom Bayerischen Wald bis zum Inn entsteht zuvor örtlich Nebel. In den Mittelgebirgen geht der Regen oberhalb 800 bis 1000 m in Schnee über. In Unter- und Mittelfranken bleibt es mit Tiefstwerten zwischen +5 und +1 Grad frostfrei, in der Südosthälfte Bayerns geht die Temperatur auf 0 bis -4, an den Alpen örtlich bis -8 Grad zurück.

 

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