Beobachtung von Halos
Nachdem wir am gestrigen Abend (17.6.) mit dichter Bewölkung gerechnet hatten, befassten wir uns Stunden vorher mit dem Taghimmel.
Gewitter, Hitze, Stürme, Starkregen, Schnee, Hagel, Blitze, einschließlich der Phänomene der atmosphärischen Optik, wie Regenbogen, Halos, irisierende Wolken, Höfe und Kränze, Abend- und Morgenröte geben uns die Chance zur Aufnahme prächtiger und mitunter seltener Wetterbilder.
Nachdem wir am gestrigen Abend (17.6.) mit dichter Bewölkung gerechnet hatten, befassten wir uns Stunden vorher mit dem Taghimmel.
Seit Tagen ist es in Mainfranken bewölkt und recht windig, teilweise gab es Regenschauer. Bei Temperaturen am Tag um die 15 °C, so auch heute, fällt es einem schwer, zu glauben, dass in zwei Tagen der meteorologische Sommer beginnt.
Vor drei Tagen haben wir im Blog über unsere Beobachtung einer linken Nebensonne berichtet. Bereits einen Tag später konnten wir während unserer Wetterbeobachtungen das Pendant dazu, eine rechte Nebensonne am Westhimmel von Eisingen fotografieren. Tags darauf kam der Wetterumschwung und es wurde kühler, sehr windig und heute auch etwas regnerisch.
Heute Abend konnte man am Westhimmel von Eisingen, knapp über dem Horizont, eine deutlich ausgeprägte linke Nebensonne beobachten. Als Nebensonnen bezeichnet man helle Lichtflecken, die rechts und links der Sonne auftreten können.
Mit knapp 27 °C konnten wir heute in Eisingen den bislang wärmsten Tag des Jahres verzeichnen. Wären nicht die Schleierwolken gewesen, hätte das Thermometer wahrscheinlich die 30-Grad-Marke erreicht.
Beim Blick in den Nachthimmel konnten wir hoch im Süden einen großen Ring um den zunehmenden Mond beobachten. Dabei handelt es sich um einen sogenannten 22°-Ring, ein Halo.
Am Dienstagabend konnte man um den zunehmenden Mond herum einen auffallenden Ring sehen. Dabei handelte es sich um ein sogenanntes 22°-Mond-Halo, einen Lichteffekt, der durch Reflexion und Brechung von Licht an Eiskristallen entsteht.
Tiefdruckgebiet „Elon“ fegte in der Nacht vom 9. Januar 2015 über Deutschland hinweg und hat vor allem in Norddeutschland erheblich Schäden verursacht. Mehrere Menschen wurden verletzt. Seit 10. Januar 2015 ist das Orkantief „Felix“ aktiv.
Am Morgen des 29. Dezember 2014 zeigte das Thermometer -7 °C und es wehte ein teilweise böig auffrischender Wind aus nordwestlicher Richtung, dabei schneite es leicht.
Der angekündigte Schneefall hat in den Morgenstunden des 27. Dezember 2014 nun auch Mainfranken erreicht. Nach dem Warnlagebericht des DWD breitet er sich im Tagesverlauf auf den gesamten Süden Deutschlands aus.