Uranus

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Nach dem Sturmtief „Thomas“ hat sich das Wetter in der Region Mainfranken schnell wieder beruhigt. Bereits am Abend zeigte sich ein wolkenloser, klarer Sternenhimmel und die Temperaturen bewegten sich in Richtung Gefrierpunkt. Am Westhimmel dominierte die helle Venus im Sternbild Fische. Mit von der Partie waren außerdem Uranus und Mars.

Heute Abend haben wir die Internationale Raumstation (ISS) bei ihrem Aufstieg vom Herbstviereck, knapp vorbei an Alpheratz (Sirrah) und dem Andromedanebel, bis hoch zur Kassiopeia beobachtet. Links im Bild sind der Mond, Mars, Venus und wenn man genau hinschaut, ganz schwach auch Uranus zu sehen.

Die klaren Nächte, die sich uns nun schon seit Tagen bieten, nutzen wir, um uns auch einmal mit den lichtschwachen und eher unscheinbaren Objekten zu befassen, denen wir für gewöhnlich nur wenig Aufmerksamkeit schenken. Gestern waren dies unter anderem der Zwergplanet Ceres und der Planet Uranus.

Am Vormittag des 10. Dezember schien in Eisingen für kurze Zeit die Sonne. Dann zog Nebel auf, der sich bis in die Nacht hinein hielt. Kurz nach Mitternacht bot sich uns dann wider Erwarten ein grandioser Sternenhimmel. Am meisten haben wir uns darüber gefreut, dass wir den nur rund 6 mag hellen Planeten Uranus mit

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