Iridium Flares

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Helle Erscheinungen am Nachthimmel sind immer wieder faszinierend. Im Gegensatz zu den Sternschnuppen lassen sich die Flares der Iridium Satelliten auf die Sekunde genau berechnen. Heute Abend war für unseren Standort für 19:08 Uhr und 34 Sekunden das Maximum eines recht hellen Flares des Satelliten Iridium 50 vorhergesagt.

Nach dem zweiten richtig heißen Tag des Jahres mit bis zu 32 °C haben wir uns in der ersten Nachthälfte die Beobachtung von Iridium Flares vorgenommen. Für 22:04:08 Uhr war das Flare des Satelliten Iridium 55 und für 23:38:13 Uhr der des Satelliten Iridium 61 berechnet.

Die Unwetter der letzten Tage haben eine Beobachtung des Sternenhimmels unmöglich gemacht. Am Abend des 30. Mai war es zwar windig, aber nach 22 Uhr zogen die Wolken an unserem Standort fast vollständig weg und boten eine ungetrübte, freie Sicht. Wir konnten den ersten Überflug der ISS beobachten. Außerdem wollten wir wieder einmal ein Iridium

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Leider war es nur ein recht schwaches Flare, das der Satellit Iridium 39 kurz vor Mitternacht zu bieten hatte, als er den Planeten Jupiter und Regulus, den Hauptstern im Sternbild Löwe, passierte. Im Gegensatz zum heutigen Merkurtransit sind Iridium Flares keine seltenen Erscheinungen am Himmel und so werden sich in diesem Jahr noch mehrere Gelegenheiten

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Seit einigen Tagen ist die Internationale Raumstation (ISS) in Mainfranken wieder mehrmals am Abend- und Nachthimmel sichtbar. Alleine in der vergangenen Nacht kam es zu vier Überflügen, von denen wir drei fotografiert haben. Zwischen dem zweiten und dritten Überflug gelang uns außerdem eine schöne Aufnahme eines Iridium Flares. Auch in den kommenden acht Tagen kann

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