Wetterphänomene

Gewitter, Hitze, Stürme, Starkregen, Schnee, Hagel, Blitze, einschließlich der Phänomene der atmosphärischen Optik, wie Regenbogen, Halos, irisierende Wolken, Höfe und Kränze, Abend- und Morgenröte geben uns die Chance zur Aufnahme prächtiger und mitunter seltener Wetterbilder.

  • Das Wetter in Deutschland im März 2022

    Mit über 235 Stunden überragte die Sonnenscheindauer im März ihr Soll von 111 Stunden (Periode 1961 bis 1990) um mehr als das Doppelte. Im Vergleich zu 1991 bis 2020 betrug die positive Abweichung gut 85 Prozent.

  • Saharastaub im März 2022

    In den letzten Tagen wurde Saharastaub aus der algerischen Wüste nach Mitteleuropa transportiert. Auch in Deutschland konnten durch den Staub in der Luft orange, rötlich oder bräunlich gefärbte Himmel und spektakuläre Sonnenaufgänge und Sonnenuntergänge beobachtet werden.

  • Orkantiefs im Doppelpack: Ylenia und Zeynap

    Ausgangspunkt der stürmischen Wetterlage sind laut Deutschem Wetterdienst (DWD) massive Temperaturgegensätze über dem Nordatlantik. Ein Starkwindband, der sog. „Jet-Stream“, in der oberen Troposphäre in ca. 10 km Höhe ist die Folge. Er erreicht Windgeschwindigkeiten von zum Teil über 300 km/h und stößt dabei bis nach Mitteleuropa vor.

  • Sturmtief Roxana fegt über Mainfranken

    Nach einem sonnigen Samstag gab es am Sonntag, dem 6. Februar 2022 in Mainfranken Wolken, Regen und bei tagsüber 4 Grad kräftigen Wind. Verantwortlich dafür war laut Deutschem Wetterdienst (DWD) das umfangreiche Sturmtief ROXANA über Skandinavien.

  • Das Wetter in Deutschland im Januar 2022

    Mit 45 Stunden erreichte die Sonnenscheindauer in etwa ihr Januar-Soll von 44 Stunden (Periode 1961 bis 1990). Im Vergleich zu 1991 bis 2020 betrug die negative Abweichung 15 Prozent. Inversionswetterlagen bescherten den Niederungen und Tälern deutlich zu wenig Sonnenschein.

  • Das Wetter in Deutschland im November 2021

    Mit nahezu 45 Stunden unterschritt die Sonnenscheindauer ihr November-Soll von 53 Stunden (Periode 1961 bis 1990) um rund 15 Prozent. Im Vergleich zu 1991 bis 2020 betrug die negative Abweichung annähernd 20 Prozent.

  • Das Wetter in Deutschland im Oktober 2021

    Mit 130 Stunden übertraf die Sonnenscheindauer ihr Oktober-Soll von 109 Stunden (Periode 1961 bis 1990) um rund 20 Prozent. Im Vergleich zu 1991 bis 2020 betrug die positive Abweichung ebenfalls 20 Prozent.