Trinkbrunnen in Würzburg
Wer in Würzburg unterwegs ist, kann sich nun noch einfacher mit frischem Trinkwasser versorgen: Zwei neue Trinkbrunnen ergänzen das bestehende Angebot – einer am Wagnerplatz, der andere in Heidingsfeld am Rossbachbrunnen.
Wer in Würzburg unterwegs ist, kann sich nun noch einfacher mit frischem Trinkwasser versorgen: Zwei neue Trinkbrunnen ergänzen das bestehende Angebot – einer am Wagnerplatz, der andere in Heidingsfeld am Rossbachbrunnen.
Vom 10. bis 14. August 2025 haben wir in der Morgendämmerung die Planeten Venus und Jupiter als markantes Doppelgestirn im Sternbild Zwillinge beobachtet. Jupiter stand dabei am Beginn seiner Sichtbarkeitsperiode und Venus in einer frühen Phase einer guten Morgensichtbarkeit.
Am Monatsende standen 189 Sonnenstunden zu Buche und damit etwa 10 % weniger als in der Periode 1961 bis 1990 (211 Stunden). Noch deutlicher fiel das Defizit im Vergleich mit der jüngeren Referenzperiode 1991 bis 2020 aus. Hier fehlte am Ende ein Sechstel auf den Referenzwert (226 Stunden).
Der Garten wurde im Frühjahr 2025 angelegt. Die Hochbeete wurden mit Unterstützung Ehrenamtlicher bepflanzt und dienen als Naschgarten mit Kräutern, Gemüse und Beeren. Seither kümmern sich engagierte Bürgerinnen und Bürger um Pflege, Bewässerung und kreative Weiterentwicklung.
Der Hafen Marktsteft ist eine historische Anlandungsstelle für Schiffe. Der Flusshafen am Main gilt als der älteste in seiner ursprünglichen Form erhaltene in Bayern und ist heute Teil des historischen Bauensembles Ortskern Marktsteft mit Hafensiedlung. Von 2021 bis Sommer 2024 wurde die Anlage konserviert und restauriert.
Die regionale Dachmarketing-Organisation Fränkisches Weinland Tourismus hat eine neue Heimat. Die Geschäftsstelle befindet sich nun in historischem Ambiente im „Schlössle“ in Ochsenfurt, direkt an der alten Mainbrücke.
Der Juni 2025 brachte mit etwa 277 Stunden Sonne satt. Das Soll (203 Stunden) wurde um etwas mehr als ein Drittel überschritten (Periode 1961 bis 1990).
Am 11. Juni 2025 war exakt um 09:43 Uhr Vollmond. Unsere Beobachtung starteten wir aber erst Stunden später, etwa eine halbe Stunde vor Mitternacht, am wolkenlosen Himmel von Eisingen. Auffallend in diesem Jahr war der besonders tiefe Stand des zu 99,4 % beleuchteten abnehmenden Mondes, knapp 5 Grad über dem SSO-Horizont.
Mit fast 252 Stunden übertraf die Sonnenscheindauer im Mai ihr Klimasoll von 202 Stunden (Referenzperiode 1961–1990) um gut 25 Prozent.
Der April 2025 wurde von einer sehr trockenen, ungewöhnlich sonnigen und sehr warmen Witterung geprägt. Ungewöhnlich frühe Sommertage mit Temperaturen über 25 Grad unterstrichen die ausgeprägte Wärmeanomalie.