Hitzewarnungen im Sommer 2018
Der Sommer 2018 war in Deutschland ein heißer Sommer mit überdurchschnittlich vielen Hitzewarnungen des Deutschen Wetterdienstes (DWD).
Beiträge zur Tier- und Pflanzenwelt, Landwirtschaft und Forsten, Energie und Energiewende, Klimawandel, Klima- und Umweltschutz, Verkehr. Unter Natur versteht man all das, was nicht vom Menschen geschaffen und auch nicht durch ihn beeinflusst wurde. Dazu zählen sowohl die belebte als auch die unbelebte Natur.
Der Sommer 2018 war in Deutschland ein heißer Sommer mit überdurchschnittlich vielen Hitzewarnungen des Deutschen Wetterdienstes (DWD).
Wir müssen schon genau überlegen, wann wir das letzte Mal Rasen gemäht haben. Fünf Wochen ist das bestimmt schon her. Auf eine Besprengung mit dem kostbaren Trinkwasser verzichten wir beim Rasen generell. Die Pflanzen dagegen benötigen täglich unsere Hilfe.
Von Kältestarre zu „Pflanzenexplosion“ – ein Frühling mit scharfen Kontrasten Nach dem unterkühlten März – der Pflanzen und viele landwirtschaftliche Arbeiten zum Ruhen zwang – explodierte die Vegetation im April. Wie der darauffolgende Mai war er trocken, sonnig und vor allem sehr warm. Die Pollen flogen in hoher Konzentration und dichten Zeitintervallen durch die Luft….
Trotz zahlreicher negativer Kritiken aus unserem Bekanntenkreis haben wir am Samstag, dem 26. Mai 2018 die Landesgartenschau in Würzburg das erste Mal besucht und finden sie recht gut gelungen.
Auf den Feldern im Landkreis Würzburg leuchtet der Raps in auffallendem Gelb. Die Wärme der vergangenen Tage und Wochen hat großen Anteil daran, dass die Pflanzen ihre Blüten entfalten. Gelb dominiert soweit das Auge reicht.
Der Winter 2017/2018 war in seiner Gesamtbilanz mild, nass und sonnig – die einzelnen Monate fielen allerdings unterschiedlich aus. So waren der Dezember und Januar mild, nass und trüb und sorgten für eine schlechte Bodenbefahrbarkeit sowie eine nicht zur Ruhe kommende Pflanzenwelt.
Es war zwar recht windig, aber mit +8 Grad auch relativ mild. Der fast volle Supermond erhellte den Himmel und es blieb trocken. Ausgelassene Feiern zu Silvester und Neujahr machten für die unterfränkische Polizei zahlreiche Einsätze erforderlich.
Wir trauten unseren Augen nicht, als wir am Nachmittag des 22. Dezember 2017 vor unserer Haustür eine junge Spanische Wegschnecke kriechen sahen. Die +8 °C und das regnerische Wetter haben das Tier offensichtlich aus seinem Winterquartier gelockt.
Seit Tagen gehen unsere astronomischen Aktivitäten gegen Null. Aufgrund des trüben und ungemühtlichen Novemberwetters macht Himmelsbeobachtung kaum Sinn. Nach dem ersten Frost und dem ersten Schnee am 12. November erwarten wir in den nächsten Tagen steigende Temperaturen. Ab 21. November strömt mit der Warmfront eines Tiefs über den Britischen Inseln für ein paar Tage milde Atlantikluft nach Bayern.
Knapp elf Jahre sind es her, seit wir diesen recht auffallenden Schmetterling das letzte Mal in unserem Garten gesehen haben. Kein Wunder, der Kaisermantel liebt vor allem Waldgebiete.