Archive

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    Landkreis Würzburg erweitert Förderung beim Radwegebau

    Da der Freistaat Bayern nach einer Änderung des Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetzes (BayGVFG) seit diesem Frühjahr seine Fördermöglichkeiten ausgeweitet hat, hat der Kreistag seine eigenen Förderrichtlinien nun an die neue Förderkulisse angepasst. Kommunen im Landkreis Würzburg haben künftig zwei Möglichkeiten, eine Förderung für den Bau von Radwegen durch den Landkreis zu erhalten.

  • Günstige Bedingungen für die Perseidenbeobachtung 2023

    Auffallend hohe Fallzahlen erreichen diese Sternschnuppen zwischen dem 9. und dem 15. August. Das diesjährige Maximum fällt auf den 13. August 2023. Dann können Beobachter in unseren Breiten mit rund 60 Sternschnuppen pro Stunde rechnen.

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    Tigermücke im Stadtgebiet Würzburg nachgewiesen

    Die Asiatische Tigermücke, gelegentlich auch „Tigermoskito“ genannt, ist eine ursprünglich in den süd- und südostasiatischen Tropen und Subtropen beheimatete Stechmückenart. Sie ist als Überträger von Krankheitserregern wie beispielsweise dem Zika-Virus, dem Chikungunya-Virus und dem Dengue-Virus bedeutsam.

  • Voraussetzungen für die Entstehung eines Regenbogens

    Im Moment tut man sich in Deutschland schwer, zu glauben, dass wir uns mitten im Hochsommer befinden. Seit Tagen profitiert die Natur von ergiebigem Regen bei Temperaturen unter 20 Grad. Die Sonne zeigte sich nur selten. Noch während des Durchzugs eines Regenschauers von Nordwest nach Südost, spitzte sie am Abend des 2. August 2023 tief am Westhimmel unterhalb der Wolken hervor. Dabei bildete sich am Südosthimmel von Eisingen ein nicht gerade spektakulärer Regenbogen. Da wir noch nie die Entstehung eines Regenbogens gefilmt haben, wurde das heute nachgeholt.

  • Erster von zwei Vollmonden im August 2023

    Am 1. August 2023 erreichte der Mond um 20:31 Uhr die Vollmondphase. Gut eine Stunde später war in Eisingen am bewölkten Himmel Mondaufgang. Ab 23:30 Uhr konnten wir den ersten von zwei Vollmonden im August zunächst zwischen Wolken und wegen des starken Windes bereits Minuten später an einer wolkenlosen Stelle am Südsüdosthimmel beobachten.

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    Unsere PV-Anlage im Juli 2023

    Die Sonnenscheindauer in Würzburg am Main betrug im Juli 2023 insgesamt rund 258 Stunden (2022: 296 Stunden). Den in diesem Monat ertragreichsten Tag mit 80,1 kWh schaffte unsere PV-Anlage am 7. Juli. Die Sonnenscheindauer betrug an diesem Tag 14,467 Stunden. Den geringsten Ertrag mit 18,4 kWh erwirtschafteten wir am 27. Juli, dem einzigen sonnenlosen Tag in dem Monat.

  • Das Wetter in Deutschland im Juli 2023

    Die Sonnenscheindauer lag nahezu im Mittelfeld: Mit 230 Stunden übertraf die Sonnenscheindauer im Juli ihr Soll von 211 Stunden (Periode 1961 bis 1990) um fast 10 Prozent. Im Vergleich zu 1991 bis 2020 erreichte sie gut ihr Soll von 225 Stunden. Die meisten Sonnenstunden (> 250 Stunden) meldeten die östlichen Landesteile. Schlusslichter (um 200 Stunden) waren die Alpen, die westlichen Mittelgebirge und weite Teile des Nordwestens.

  • Einweihung des Dorfzentrums in Eisingen

    Der Festbetrieb am Samstag, dem 29. Juli 2023 startete um 15 Uhr in der Ortsmitte am Backhaus mit einem Kinderprogramm, angeboten vom Familienstützpunkt und der evangelischen Kirche. Im Dorfzentrum gab es Kaffee und Kuchen und Eisspezialitäten. Die Rede der Bürgermeisterin Ursula Engert und die offizielle Einweihung des neuen Gemeindezentrums durch die Geistlichkeit fanden nach 17 Uhr statt und sind Gegenstand unseres YouTube Videos.

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    Sonne – Saharastaub und Sonnenflecken am 10. Juli 2023

    Am Abend des 10. Juli 2023 zeigte sich die Sonne in Eisingen in Unterfranken nach 30 Grad Tageshöchsttemperatur etwa eine Stunde vor Sonnenuntergang lichtgeschwächt hinter Saharastaub. Für uns bot sich damit die Möglichkeit, die Sonnenfleckenaktivität ohne Sonnenfilter am Objektiv unserer Kamera nachzuweisen.

  • Unser langer Weg zur Luft-Wasser-Wärmepumpe

    Nach der Absage unseres Energieversorgers auf unsere Anfrage zur Netzversorgung unseres Wohnanwesens mit Erdgas und nach bis dahin 27 Jahren Wärmeerzeugung mit Heizöl und Holzverbrennen im Kachelofen, haben wir im Jahr 2019 zunächst widerwillig mit dem Gedanken gespielt, uns wieder eine Ölheizung anzuschaffen. Im Juni 2020 haben wir deshalb unsere Öltanks nochmals randvoll auffüllen lassen. Ende 2021 haben wir uns dann aber nach reiflicher Überlegung und Beratung durch unseren Heizungsbauer dazu entschieden, uns vom Beheizen unseres Wohnhauses mit Öl und Holz komplett zu verabschieden und alternativ eine Luft-Wasser-Wärmepumpe und wegen des künftig höheren Stromverbrauchs eine Photovoltaik-Anlage installieren zu lassen. Ende März 2022 haben wir das Projekt nach Kostenvoranschlag in Auftrag gegeben. Die Corona-Pandemie und der russische Überfall auf die Ukraine sorgten dafür, dass der Einbau aufgrund von Lieferengpässen erst Ende Mai 2023 in Angriff genommen werden konnte.