Goldregen bei Maigewitter
Mit knapp 27 °C konnten wir heute in Eisingen den bislang wärmsten Tag des Jahres verzeichnen. Wären nicht die Schleierwolken gewesen, hätte das Thermometer wahrscheinlich die 30-Grad-Marke erreicht.
Alle reden vom Wetter. Es beeinflusst uns nicht unerheblich. Viele Menschen sind wetterfühlig – ein Zeichen, dass sich was ändern könnte. Trotz immer genauerer Wettervorhersagen sind wir vor Überraschungen nicht geschützt. Wetter ist zu komplex, um es genau bestimmen zu können. Bei unseren astronomischen Vorhaben hat uns das Wetter oft schon ein Schnäppchen geschlagen, deshalb behalten wir es stets im Auge und machen das Beste draus.
Mit knapp 27 °C konnten wir heute in Eisingen den bislang wärmsten Tag des Jahres verzeichnen. Wären nicht die Schleierwolken gewesen, hätte das Thermometer wahrscheinlich die 30-Grad-Marke erreicht.
Heute Morgen hat man nach Sonnenaufgang noch gemeint, dass es ein Sonnentag wird. Aber spätestens als wir gegen 09:45 Uhr versucht haben, ein paar schöne Aufnahmen von der momentan auf der Sonne zu sehenden großen Sonnenfleckengruppe AR 2339 zu machen, war klar, dass das in die Hose geht.
Beim Blick in den Nachthimmel konnten wir hoch im Süden einen großen Ring um den zunehmenden Mond beobachten. Dabei handelt es sich um einen sogenannten 22°-Ring, ein Halo.
Seit Tagen wartete die Nation gespannt auf dieses Ereignis, die partielle Sonnenfinsternis am 20. März. Nicht überall in Deutschland bot sich den Beobachtern eine freie Sicht auf den Himmel, doch der Großteil dürfte auf seine Kosten gekommen sein.
In den Wintermonaten Januar und Februar hebt sich die Chinesische Zaubernuss (Hamamelis mollis) mit ihrer Blütenpracht auffällig im Garten ab, während sie nach Laubbildung kaum auffällt.
In der Nacht vom 14./15. Januar nutzten wir eine temporäre Wetterberuhigung für eine erste Beobachtung des am 17.08.2014 entdeckten Kometen. Die Wolkendecke riss für gut eine Stunde auf und es war bei 1 °C kurzfristig nur leicht windig. Bereits gegen 01:00 Uhr zog der Himmel wieder zu.
Tiefdruckgebiet „Elon“ fegte in der Nacht vom 9. Januar 2015 über Deutschland hinweg und hat vor allem in Norddeutschland erheblich Schäden verursacht. Mehrere Menschen wurden verletzt. Seit 10. Januar 2015 ist das Orkantief „Felix“ aktiv.
Am Morgen des 29. Dezember 2014 zeigte das Thermometer -7 °C und es wehte ein teilweise böig auffrischender Wind aus nordwestlicher Richtung, dabei schneite es leicht.
Der angekündigte Schneefall hat in den Morgenstunden des 27. Dezember 2014 nun auch Mainfranken erreicht. Nach dem Warnlagebericht des DWD breitet er sich im Tagesverlauf auf den gesamten Süden Deutschlands aus.
Am Heiligabend (Weihnachten 2014) war es in Eisingen frühmorgens noch sonnig und am Nachmittag regnete es bis in die Nacht hinein. Mit 7 °C war es für die Jahreszeit deutlich zu warm.