Astronomie

Die visuelle Astronomie ist ein Teilbereich der optischen Astronomie, die sich mit der Beobachtung der Himmelsobjekte (astronomische Phänomenologie) im elektromagnetischen Spektralbereich des sichtbaren Lichts befasst. Die Astrofotografie nimmt innerhalb der Fotografie eine besondere Stellung ein, nicht zuletzt wegen ihrer extremen Bedingungen und ihrer Abhängigkeit vom Wetter. Die regelmäßige Himmelsbeobachtung im unmittelbaren Wohnbereich von Eisingen bietet uns am ehesten die Chance, einzigartige Schnappschüsse zu erzielen.

  • Saturn und Venus unsichtbar hinter Wolken

    In den frühen Morgenstunden fand heute die engste Begegnung zwischen dem inneren Planeten Venus und dem äußeren Planeten Saturn statt. Bei -2 °C haben wir vergeblich versucht, wenigstens eine freie Wolkenlücke für eine Beobachtung dieser interessanten Konstellation zu finden.

  • Mond, Saturn und Venus nach Sonnenaufgang

    Nach einer verregneten Nacht riss heute Morgen gegen 08:00 Uhr die Wolkendecke auf und ließ nach Sonnenaufgang einen Blick auf die schmale, abnehmende Mondsichel am blauen Himmel zu.

  • Astronomische Highlights 2016

    Grauer Himmel – dichter Nebel – Regen und eher trübe Aussichten für die kommenden Tage. So zeigt sich das neue Jahr 2016 in Eisingen in der ersten Woche.

  • Merkur in der Abenddämmerung am Südwesthimmel

    Am Heiligabend tauchte Merkur erstmals in der Abenddämmerung auf. Bis 4. Januar 2016 kann der eher unauffällige Planet während der nautischen Abenddämmerung knapp über dem Südwesthorizont beobachtet werden.

  • Wolken versperren Sicht auf den Goldenen Henkel

    Eigentlich wollten wir heute in den frühen Morgenstunden letztmals in diesem Jahr den Goldenen Henkel am Mond beobachten. Eine geschlossene Wolkendecke versperrte jedoch die Sicht. Erst am Nachmittag zeigte sich der zunehmende Mond wieder frei von Wolken.

  • Sichel des zunehmenden Mondes mit Erdlicht

    Am 14. Dezember 2015 konnte gegen 18:00 Uhr die zu 11,4% beleuchtete Sichel des zunehmenden Mondes ca. 13,5° über dem mainfränkischen Südwesthorizont mit Erdlicht beobachtet werden. Die Entfernung Erde – Mond betrug rund 378.000 km.

  • Neptun am 14. Dezember 2015 im Sternbild Wassermann

    Am 14. Dezember 2015 erreichte der Geminiden-Meteorstrom sein Maximum. Das Wetter in Mainfranken ließ eine längere Beobachtung nicht zu, da gegen 19:00 Uhr Wolken die Sicht auf einen freien Sternenhimmel unmöglich machten. Dafür haben wir uns bereits gegen 18:00 Uhr die Sternbilder am Südwesthimmel, den Mond und den Planeten Neptun angeschaut.