Das Wetter in Deutschland im April 2019
Mit 9,6 Grad Celsius lag im April der Temperaturdurchschnitt um 2,2 Grad über dem Wert der international gültigen Referenzperiode 1961 bis 1990.
Mit 9,6 Grad Celsius lag im April der Temperaturdurchschnitt um 2,2 Grad über dem Wert der international gültigen Referenzperiode 1961 bis 1990.
In vielen Regionen Deutschlands sind 2019 zum Start der Vegetationsperiode die Böden viel trockener als im vieljährigen Durchschnitt.
Seit einigen Tagen kann auf der Sonne die große Sonnenfleckengruppe AR 2738 beobachtet werden.
Am 6. April 2019 konnte man die sehr schmale Mondsichel erstmals nach Neumond am Westhimmel in der Abenddämmerung beobachten.
Am 30. März 2019 gab es am Abend insgesamt zwei Überflüge der Internationalen Raumstation ISS. Den ersten Überflug haben wir uns ohne Fotoapparat in aller Ruhe angeschaut. Beim zweiten Überflug verschwand die ISS im Erdschatten.
Der Sonnenschein wich mit etwa 115 Stunden kaum von seinem Soll von 111 Stunden ab. Am häufigsten zeigte sich die Sonne vom Bodensee bis in den Raum Stuttgart mit teilweise über 180 Stunden.
Wie im Vorjahr war auch der Winter 2018/2019 insgesamt mild, nass und sonnig. Im niederschlagsreichen Dezember wurde der vorangegangenen monatelangen Trockenserie endlich ein Ende gesetzt und die Böden bekamen wieder ein wenig Wasser.
Am 16. auf 17. März 2019 war der Goldene Henkel zwischen 17:15 Uhr und 03:15 Uhr auf dem zunehmenden Mond im Bereich von Sinus Iridum sichtbar.
Nachdem Dezember und Januar den Wasserhaushalt in Deutschland ein wenig aufbessern konnten, lief der Februar 2019 wieder in die andere Richtung. Erneut dominierten Hochdruckgebiete mit geringer Bewölkung.
Da sich der Mond am 19.02.2019 in Erdnähe befindet, erscheint er uns größer als sonst. Es ist der kleinste Erdabstand des Jahres.