2018 ist das wärmste Jahr in Deutschland seit Messbeginn 1881
Erste Bilanz des Deutschen Wetterdienstes zum Jahr 2018 in Deutschland.
Beiträge zur Tier- und Pflanzenwelt, Landwirtschaft und Forsten, Energie und Energiewende, Klimawandel, Klima- und Umweltschutz, Verkehr. Unter Natur versteht man all das, was nicht vom Menschen geschaffen und auch nicht durch ihn beeinflusst wurde. Dazu zählen sowohl die belebte als auch die unbelebte Natur.
Erste Bilanz des Deutschen Wetterdienstes zum Jahr 2018 in Deutschland.
„Der Klimawandel ist längst in Deutschland angekommen. Das Jahr 2018 könnte hierzulande das wärmste, trockenste und sonnigste Jahr seit Aufzeichnungsbeginn werden. Das ist ein Alarmsignal und unterstreicht: Wir müssen schnell Lösungen zur Verminderung der Treibhausgasemissionen finden,“ erklärt DWD-Vizepräsident Prof. Dr. Paul Becker anlässlich der Weltklimakonferenz im polnischen Katowice.
Der Sommer 2018 war in Deutschland ein heißer Sommer mit überdurchschnittlich vielen Hitzewarnungen des Deutschen Wetterdienstes (DWD).
Wir müssen schon genau überlegen, wann wir das letzte Mal Rasen gemäht haben. Fünf Wochen ist das bestimmt schon her. Auf eine Besprengung mit dem kostbaren Trinkwasser verzichten wir beim Rasen generell. Die Pflanzen dagegen benötigen täglich unsere Hilfe.
Von Kältestarre zu „Pflanzenexplosion“ – ein Frühling mit scharfen Kontrasten Nach dem unterkühlten März – der Pflanzen und viele landwirtschaftliche Arbeiten zum Ruhen zwang – explodierte die Vegetation im April. Wie der darauffolgende Mai war er trocken, sonnig und vor allem sehr warm. Die Pollen flogen in hoher Konzentration und dichten Zeitintervallen durch die Luft….
Trotz zahlreicher negativer Kritiken aus unserem Bekanntenkreis haben wir am Samstag, dem 26. Mai 2018 die Landesgartenschau in Würzburg das erste Mal besucht und finden sie recht gut gelungen.
Auf den Feldern im Landkreis Würzburg leuchtet der Raps in auffallendem Gelb. Die Wärme der vergangenen Tage und Wochen hat großen Anteil daran, dass die Pflanzen ihre Blüten entfalten. Gelb dominiert soweit das Auge reicht.
Der Winter 2017/2018 war in seiner Gesamtbilanz mild, nass und sonnig – die einzelnen Monate fielen allerdings unterschiedlich aus. So waren der Dezember und Januar mild, nass und trüb und sorgten für eine schlechte Bodenbefahrbarkeit sowie eine nicht zur Ruhe kommende Pflanzenwelt.
Es war zwar recht windig, aber mit +8 Grad auch relativ mild. Der fast volle Supermond erhellte den Himmel und es blieb trocken. Ausgelassene Feiern zu Silvester und Neujahr machten für die unterfränkische Polizei zahlreiche Einsätze erforderlich.
Wir trauten unseren Augen nicht, als wir am Nachmittag des 22. Dezember 2017 vor unserer Haustür eine junge Spanische Wegschnecke kriechen sahen. Die +8 °C und das regnerische Wetter haben das Tier offensichtlich aus seinem Winterquartier gelockt.