Goldener Henkel im Juli 2019
Am 12. auf 13. Juli 2019 war der Goldene Henkel zwischen 17 Uhr und 01 Uhr auf dem zunehmenden Mond im Bereich von Sinus Iridum sichtbar.
Am 12. auf 13. Juli 2019 war der Goldene Henkel zwischen 17 Uhr und 01 Uhr auf dem zunehmenden Mond im Bereich von Sinus Iridum sichtbar.
Um 22:02 Uhr MESZ beginnt der Mond langsam in den Kernschatten der Erde einzutauchen – dann ist auch die bürgerliche Dämmerung zu Ende gegangen – und er steht jetzt von Hamburg bis zur Zugspitze nur wenige Grad über dem Horizont. Erst ab Mitte der Finsternis, ab 23:31 Uhr MESZ, hat er – je nach geographischer Breite des Standorts – eine akzeptable Höhe zwischen 8 und 15 Grad erreicht. Rund zwei Drittel des Vollmonddurchmessers befinden sich nun in der Kernschattenzone.
Mit 19,8 Grad Celsius lag im Juni der Temperaturdurchschnitt in Deutschland um 4,4 Grad über dem Wert der international gültigen Referenzperiode 1961 bis 1990.
Am 13. Juni 1990 wurden die Grundmauern des ursprünglich unvollendeten „Jagdhaus Mädelhofen“ von einem Polizeihubschrauber aus entdeckt.
Mit 10,9 Grad Celsius (°C) lag im Mai 2019 der Temperaturdurchschnitt um 1,2 Grad unter dem Wert der international gültigen Referenzperiode 1961 bis 1990 – damit erstmals seit März 2018.
Neben Ranunkel und Flieder blühen zur Zeit der Schneeball, die Weigelie und in den nächsten Tagen die Schwertlilien.
Am 14. auf 15. Mai 2019 war der Goldene Henkel zwischen 19 Uhr und 04:30 Uhr auf dem zunehmenden Mond im Bereich von Sinus Iridum sichtbar.
Am 6. Mai konnte man die zu 3,9% beleuchtete schmale Sichel des zunehmenden Mondes erstmals nach Neumond in der Abenddämmerung beobachten.
Mit 9,6 Grad Celsius lag im April der Temperaturdurchschnitt um 2,2 Grad über dem Wert der international gültigen Referenzperiode 1961 bis 1990.
In vielen Regionen Deutschlands sind 2019 zum Start der Vegetationsperiode die Böden viel trockener als im vieljährigen Durchschnitt.