Jupiter und die vier Galileischen Monde
Im Jahre 1610 entdeckte Galileo Galilei die vier großen Jupitermonde Io, Europa, Ganymed und Kallisto (auch Callisto), die auch als die Galileischen Monde bekannt sind.
Merkur, Venus, Erde, Mars, Jupiter, Saturn, Uranus und Neptun sind die acht Planeten innerhalb unseres Sonnensystems. Ein Himmelskörper wird als Planet bezeichnet, wenn er sich auf einer Bahn um die Sonne befindet und über eine ausreichende Masse verfügt, um durch seine Eigengravitation eine annähernd runde Form zu bilden, und wenn er die Umgebung seiner Bahn bereinigt hat.
Im Jahre 1610 entdeckte Galileo Galilei die vier großen Jupitermonde Io, Europa, Ganymed und Kallisto (auch Callisto), die auch als die Galileischen Monde bekannt sind.
Am 22. September 2010 begann Europa – einer der vier Galileischen Monde – um 04:00 Uhr direkt vor Jupiter durchzulaufen und sein Schatten betrat die Planetenscheibe. Auf der rechten der drei Aufnahmen des nachfolgenden Bildes kann man also eine Sonnenfinsternis auf Jupiter sehen.
Die Asche-Wolke von Islands Vulkan Eyjafjallajökull zauberte Mitte April 2010 orange-rote Sonnenuntergänge von auffälliger Schönheit über Europa. Weniger schön wirkte sie sich auf den Flugverkehr aus.
Auf unserem Foto vom 30. August 2008 ist der Gasriese Jupiter zu sehen. Er war heute Abend der einzige sichtbare Planet und stand während der Aufnahme 16,5 Bogengrad über dem Horizont im Sternbild Schütze.
Am 17. Mai 2007 konnten wir unter optimalen Sichtverhältnissen den Planeten Merkur zusammen mit der sehr schmalen Sichel des zunehmenden Mondes am Westhimmel beobachten.