Wetter

Alle reden vom Wetter. Es beeinflusst uns nicht unerheblich. Viele Menschen sind wetterfühlig – ein Zeichen, dass sich was ändern könnte. Trotz immer genauerer Wettervorhersagen sind wir vor Überraschungen nicht geschützt. Wetter ist zu komplex, um es genau bestimmen zu können. Bei unseren astronomischen Vorhaben hat uns das Wetter oft schon ein Schnäppchen geschlagen, deshalb behalten wir es stets im Auge und machen das Beste draus.

  • Goldener Henkel im Januar 2018

    Am 27. Januar 2018 war der Goldene Henkel zwischen 02 Uhr und 03:30 Uhr das erste Mal in diesem Jahr auf dem zunehmenden Mond im Bereich von Sinus Iridum sichtbar. Dabei ragten die Spitzen des Ringgebirges in die Mondnacht hinein und bildeten am Terminator ein auffälliges Merkmal, das einem Henkel ähnelt.

  • DWD stuft Sturmtief Friederike zum Orkan hoch

    Mit Sturmtief Friederike erlebte Deutschland am 18. Januar 2018 einen recht stürmischen Tag. Am frühen Nachmittag wurde Friederike vom Deutschen Wetterdienst (DWD) zum Orkan heraufgestuft. Das Tief zog seit dem Morgen von Nordrhein-Westfalen und dem südwestlichen Niedersachsen aus Richtung Südosten über das Land und forderte alleine in Deutschland mindestens sechs Tote.

  • Sturmtief „Friederike“ weckt Erinnerungen an „Kyrill“

    Heute vor sieben Jahren haben wir uns das große Hochwasser am Main angeschaut. Am Donnerstag, dem 18. Januar 2018 jährt sich das Orkantief „Kyrill“ bereits zum elften Mal. Trotzdem haben wir beide Ereignisse immer noch gut Erinnerung. Was „Friederike“ betrifft, ist laut Deutschem Wetterdienst (DWD) die Gefahr einer Orkanlage noch nicht endgültig vom Tisch. Am Donnerstag wissen wir mehr.

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    Sturmtief „Burglind“ fegt über Mainfranken

    Die Vorhersagen des Deutschen Wetterdienstes (DWD) haben sich bestätigt. Mit Geschwindigkeiten von bis zu 120 Kilometern pro Stunde zog am 3. Januar 2018 das Sturmtief „Burglind“ über das Land und hat vor allem im Westen für massive Behinderungen des Verkehrs gesorgt. In Unterfranken bescherte das Unwetter Polizei und Feuerwehr zahlreiche Einsätze.

  • Schadensrückblick 2017 des Deutschen Wetterdienstes

    Vor Unwettern blieb dieses Jahr auch unsere Wohnregion nicht verschont: Am 9. März verursachte ein Tornado der Stärke F1 (118-180 km/h) in Kürnach bei Würzburg Schäden an mehr als 50 Häusern. Nach sintflutartigem Regen schossen am 4. Mai Flutwellen durch einige Orte des Kahlgrundes bei Aschaffenburg. Am Nachmittag des 19. Juli zeigte das Thermometer 33 bis 34 °C an. Es war dies der zweitheißeste Tag des Jahres in Eisingen. Am Abend zogen von Südwesten her heftige Gewitter heran, die neben Starkregen vor allem schweren Hagelschlag mit im Gepäck hatten.

  • Nacktschnecken Mitten im Dezember

    Wir trauten unseren Augen nicht, als wir am Nachmittag des 22. Dezember 2017 vor unserer Haustür eine junge Spanische Wegschnecke kriechen sahen. Die +8 °C und das regnerische Wetter haben das Tier offensichtlich aus seinem Winterquartier gelockt.

  • Goldener Henkel im November 2017

    Am Abend des 28. bis in die Nacht auf den 29. November 2017 war zwischen 19:00 Uhr und 02:00 Uhr auf dem zunehmenden Mond im Bereich von Sinus Iridum der sogenannte Goldene Henkel sichtbar. Dabei ragten die Spitzen des Ringgebirges in die Mondnacht hinein und bildeten am Terminator ein auffälliges Merkmal, das einem Henkel ähnelt. Leider war es um den Mond herum nicht wolkenfrei.

  • Winterschneeball treibt erste Blüten

    Seit Tagen gehen unsere astronomischen Aktivitäten gegen Null. Aufgrund des trüben und ungemühtlichen Novemberwetters macht Himmelsbeobachtung kaum Sinn. Nach dem ersten Frost und dem ersten Schnee am 12. November erwarten wir in den nächsten Tagen steigende Temperaturen. Ab 21. November strömt mit der Warmfront eines Tiefs über den Britischen Inseln für ein paar Tage milde Atlantikluft nach Bayern.

  • Der erste Schnee im Herbst 2017

    Am 12. November 2017 fiel in Eisingen am Nachmittag der erste Schnee in diesem Herbst. Die weiße Pracht kam spontan und unerwartet. Für die Höhenlagen der Rhön war der Schnee von den Wetterdiensten angekündigt, nicht aber für unsere Region. Innerhalb einer Stunde verwandelten dicke Flocken den Ort und die Landschaft in ein einheitliches Weiß.