Sonnenflecken – die kühlsten Stellen auf der Sonne
Manchmal sind sie so groß, dass man sie mit dem bloßen Auge sehen kann, so wie auf unserem Beitragsbild vom 10. September 2014. Aktuell ist die Sonnenfleckenaktivität als eher niedrig einzustufen.
Manchmal sind sie so groß, dass man sie mit dem bloßen Auge sehen kann, so wie auf unserem Beitragsbild vom 10. September 2014. Aktuell ist die Sonnenfleckenaktivität als eher niedrig einzustufen.
Am Spätnachmittag konnten wir am Eisinger Himmel für kurze Zeit wieder einige Halos – Nebensonnen und Teile eines 22°-Rings – beobachten, für uns eindeutige Anzeichen für eine Wetteränderung.
Waren Nebelbänke im August noch die Ausnahme, so treten die Morgennebel im September nun verstärkt auf.
Heute blieb es tagsüber bei Temperaturen bis 17 °C meist stark bewölkt, aber trocken, und mit 19 km/h wehte eine frischer Wind. Am Nachmittag gab es Blitz und Donner.
Eigentlich wollten wir am 27. August 2014 die sehr schmale Mondsichel fotografieren. Die Bedingungen waren optimal, wenn nicht diese Wolken gewesen wären, die unser Vorhaben letztendlich zum Scheitern verurteiltet haben.
In der meteorologischen Systematik wird der Nebel zu den Hydrometeoren gezählt. Von Nebel spricht man, wenn die Sichtweite weniger als einen Kilometer beträgt.
Als Nebensonnen bezeichnet man die hellen Lichtflecken rechts und links der Sonne. Bei tiefstehender Sonne beträgt ihr Abstand zum Zentralgestirn 22°. Am 27. August 2014 haben wir eine linke Nebensonne fotografiert.
Oftmals sind es die Wolken, die so richtig für Abwechslung am Himmel sorgen. Ohne sie wäre es recht monoton.
Strahlenbüschel, auch Lichtbüschel genannt, sind ein Phänomen der atmosphärischen Optik. Es wird durch die Verdeckung der Sonne durch atmosphärische Trübungen hervorgerufen.
Am Morgen des 18. August 2014 konnten wir die Planeten Venus und Jupiter im Ostnordosten in der Dämmerung als auffälliges Paar – weniger als einen halben Vollmonddurchmesser (knapp 12 Bogenminuten) voneinander getrennt – am Himmel beobachten. Jupiter (-1,8 mag) stand dabei unterhalb der helleren Venus (-3,9 mag). Der Wetterbericht hatte für unsere Region einen wolkenbedeckten…