Wetter

Alle reden vom Wetter. Es beeinflusst uns nicht unerheblich. Viele Menschen sind wetterfühlig – ein Zeichen, dass sich was ändern könnte. Trotz immer genauerer Wettervorhersagen sind wir vor Überraschungen nicht geschützt. Wetter ist zu komplex, um es genau bestimmen zu können. Bei unseren astronomischen Vorhaben hat uns das Wetter oft schon ein Schnäppchen geschlagen, deshalb behalten wir es stets im Auge und machen das Beste draus.

  • In der Cloud

    Mit diesen Farben verabschiedete sich heute Abend der erste Sommermonat in diesem Jahr. Doch vom Sommer fehlt nach wie vor jede Spur. Auch in der zweiten Jahreshälfte setzt sich der Schlechtwettertrend fort, wie die Wettervorhersagen des DWD für die nächsten Tage zeigen.

  • Unwetter aus großer Entfernung beobachtet

    Gestern Nachmittag kletterte das Thermometer in Eisingen auf 32 °C im Schatten. Den ganzen Tag zeigte sich der Himmel wolkenlos und es wehte eine frische Brise. Die Sonne verschwand um 21:22 Uhr hinter weit entfernten Gewitterwolken.

  • Am 23. Juni werden die 30 Grad erstmals geknackt

    Bereits am 16. Juni fand in Eisingen um 05:18 Uhr der früheste Sonnenaufgang des Jahres statt. Den spätesten Sonnenuntergang wird es am 25. Juni um 21:26 Uhr geben, wenige Sekunden vom heutigen Sonnenuntergang abweichend. Das Datum ist abhängig von der geografischen Breite und variiert von der Schweiz bis Dänemark um etwa drei Tage.

  • Beeindruckende Wolken, die man nicht jeden Tag sieht

    Den ganzen Tag über herrschte bei uns Aprilwetter. Kurze Regenschauer gingen über in minutenweisen Sonnenschein. Dann wehte zwischendurch ein kräftiger Wind und brachte den nächsten Guss von oben. Das zog sich so den ganzen Tag bis zum Abend hin, bis sich ein Ungetüm von Wolkengebilde aus Richtung Südwesten unserem Wohnort näherte.

  • Zunehmender Mond am blauen Abendhimmel

    Nach einem weiteren Tag mit Gewittern und Starkregen freut man sich über jeden Lichtblick am Himmel, so wie heute Abend, als kurz nach 21 Uhr die Wolkendecke aufriss und den zunehmenden Mond freigab, während im gleichen Augenblick die Sonne unsichtbar am WNW-Horizont hinter dicken Wolken verschwand.

  • Sommer 2016 wo bleibst Du denn?

    Dicke Wolken am Himmel, kurze Regenschauer begleitet von teils heftigen Gewittern. Seit Wochen immer wieder das gleiche Bild und keine Besserung in Aussicht, so zeigte sich schon der Frühling und der meteorologische Sommeranfang hat daran nichts geändert. Ein Unwetter löst das nächste ab.

  • Schmale Mondsichel im Abendrot

    Heute Abend konnte man die Sichel des zunehmenden Mondes nach Sonnenuntergang erstmals nach Neumond am WNW-Himmel beobachten. Während der Deutsche Wetterdienst (DWD) für Bayern wieder zahlreiche Unwetterwarnungen herausgeben musste, blieb der Landkreis Würzburg den ganzen Tag von Unwettern verschont.

  • Vergeblicher Kampf der Sonne gegen Gewitterwolken

    Wir haben aufgehört, die Unwetterwarnungen zu zählen, die der Deutsche Wetterdienst (DWD) in den vergangenen zwei Wochen herausgegeben hat. Für heute Abend musste in unserer Region erneut vor heftigen, lokalen Gewittern, verbunden mit Starkregen gewarnt werden. An unserem Beobachtungsort sind sie vorbeigezogen, ohne gefährlich zu werden.

  • ISS passiert Jupiter – Iridium Flare – Mars in Erdnähe

    Die Unwetter der letzten Tage haben eine Beobachtung des Sternenhimmels unmöglich gemacht. Am Abend des 30. Mai war es zwar windig, aber nach 22 Uhr zogen die Wolken an unserem Standort fast vollständig weg und boten eine ungetrübte, freie Sicht. Wir konnten den ersten Überflug der ISS beobachten. Außerdem wollten wir wieder einmal ein Iridium…