Goldregen bei Maigewitter
Mit knapp 27 °C konnten wir heute in Eisingen den bislang wärmsten Tag des Jahres verzeichnen. Wären nicht die Schleierwolken gewesen, hätte das Thermometer wahrscheinlich die 30-Grad-Marke erreicht.
Ohne die Sonne gäbe es kein Leben auf der Erde. Sie bildet das Zentrum unseres Sonnensystems. Im Vergleich zu anderen Sonnen ist sie nur ein durchschnittlich großer Stern. Sie enthält 99,86 % der gesamten Masse des Sonnensystems. Mit einem Durchmesser von rund 1,4 Millionen Kilometern übertrifft die Sonne den Durchmesser der Erde um das 109-fache und den des innersten Planeten Merkur sogar um das 285-fache.
Mit knapp 27 °C konnten wir heute in Eisingen den bislang wärmsten Tag des Jahres verzeichnen. Wären nicht die Schleierwolken gewesen, hätte das Thermometer wahrscheinlich die 30-Grad-Marke erreicht.
Heute Morgen hat man nach Sonnenaufgang noch gemeint, dass es ein Sonnentag wird. Aber spätestens als wir gegen 09:45 Uhr versucht haben, ein paar schöne Aufnahmen von der momentan auf der Sonne zu sehenden großen Sonnenfleckengruppe AR 2339 zu machen, war klar, dass das in die Hose geht.
Am Nachmittag des 4. April 2015 erreichte der Mond um 14:05 Uhr die Vollmondstellung und über dem Pazifik und den angrenzenden Gebieten fand eine totale Mondfinsternis statt. Auch in Deutschland gibt es bald eine totale Mondfinsternis und zwar am 28. September 2015.
Seit Tagen wartete die Nation gespannt auf dieses Ereignis, die partielle Sonnenfinsternis am 20. März. Nicht überall in Deutschland bot sich den Beobachtern eine freie Sicht auf den Himmel, doch der Großteil dürfte auf seine Kosten gekommen sein.
In den Vormittags- und Mittagsstunden des 20. März 2015 findet eine totale Sonnenfinsternis (SoFi) statt, die von Mitteleuropa aus als partielle SoFi beobachtet werden kann. Neben der totalen Mondfinsternis am 28.09.2015 zählen wir sie zu den astronomischen Highlights des Jahres. Unsere Simulation zeigt den Verlauf der partiellen SoFi für unseren Beobachtungsort Eisingen.
Aus der auf dem Foto zu sehenden Sonnenfleckengruppe mit der Bezeichnung AR 2192 (Active Region 12192) löste sich heute Morgen eine starke X1.1 Sonneneruption, die über eine Stunde anhielt. Unsere Aufnahme entstand wenige Stunden später.
In der Nacht vom 27. auf 28. September 2014 passierte Mars 3,1 Grad nördlich den Antares. Mit unserer Beobachtung haben wir kurz vor Sonnenuntergang begonnen.
Manchmal sind sie so groß, dass man sie mit dem bloßen Auge sehen kann, so wie auf unserem Beitragsbild vom 10. September 2014. Aktuell ist die Sonnenfleckenaktivität als eher niedrig einzustufen.
Am Spätnachmittag konnten wir am Eisinger Himmel für kurze Zeit wieder einige Halos – Nebensonnen und Teile eines 22°-Rings – beobachten, für uns eindeutige Anzeichen für eine Wetteränderung.
Strahlenbüschel, auch Lichtbüschel genannt, sind ein Phänomen der atmosphärischen Optik. Es wird durch die Verdeckung der Sonne durch atmosphärische Trübungen hervorgerufen.