Die Sonnenfleckengruppe AR 2443
Auf der Nordhemisphäre der Sonne ist seit einigen Tagen eine auffallend große Fleckengruppe zu sehen, die aus 28 Einzelflecken besteht und die Bezeichnung AR 2443 (Active Region 12443) trägt.
Ohne die Sonne gäbe es kein Leben auf der Erde. Sie bildet das Zentrum unseres Sonnensystems. Im Vergleich zu anderen Sonnen ist sie nur ein durchschnittlich großer Stern. Sie enthält 99,86 % der gesamten Masse des Sonnensystems. Mit einem Durchmesser von rund 1,4 Millionen Kilometern übertrifft die Sonne den Durchmesser der Erde um das 109-fache und den des innersten Planeten Merkur sogar um das 285-fache.
Auf der Nordhemisphäre der Sonne ist seit einigen Tagen eine auffallend große Fleckengruppe zu sehen, die aus 28 Einzelflecken besteht und die Bezeichnung AR 2443 (Active Region 12443) trägt.
Venus hält sich zur Zeit im Sternbild Löwe auf. Als „Morgenstern“ dominiert sie den Morgenhimmel. Nach unserer Sonnenbeobachtung haben wir sie heute Nachmittag mit dem Teleskop am strahlend blauen Westhimmel beobachtet. Starke Windböen haben das Fotografieren immer wieder erschwert.
Während wir diesen Beitrag posten – 27. September 2015, 18:59 Uhr – geht an unserem Standort gerade der Mond auf. Wie bereits berichtet, erwarten wir heute in der zweiten Nachthälfte eine totale Mondfinsternis. In den nächsten Stunden werden wir auf dieser Seite Informationen und Bilder von unserer Beobachtung veröffentlichen.
Irisierende Wolken sind perlmuttfarben leuchtende Wolkenteile. Diese Erscheinung tritt vor allem an den Rändern von sich optisch in der Nähe der Sonne befindenden Wolken auf.
Nebensonnen sind Lichteffekte und gehören zu den Haloerscheinungen.
Heute Nachmittag gab es in Eisingen ein kräftiges Gewitter und das ohne Ankündigung des DWD. Später riss die Wolkendecke auf und bot für einige Minuten Sonnenschein bei nur noch 13 °C.
Betrachtet man die Aufnahme mit der Blume, so könnte man meinen, wir hätten einen Spezialfilter verwendet, um den Farbkranz um die Pflanze herum zu erzeugen. Dem war aber nicht so. Das Foto entstand am 21.09.2015 um 13:13 Uhr in Goßmannsdorf am Main und wurde mit der Kamera unseres Smartphones aufgenommen.
Man könnte gerade meinen, dass sich die Natur zurzeit das zurückholt, was man ihr während des Supersommers verwehrt hat, das so dringend nötige Wasser. Seit Tagen gibt es in Mainfranken reichlich davon.
Nach einem verregneten Nachmittag riss am Spätnachmittag die Wolkendecke auf und es bot sich uns am glasklaren Himmel wieder einmal ein farbenprächtiger Sonnenuntergang. Am Abend kam es zu einer Begegnung zwischen dem zunehmenden Mond mit Erdlicht und Saturn, dem seit geraumer Zeit einzigen Planeten am Nachthimmel.
Bei der Sonnenfinsternis am 13. September 2015 handelt es sich um eine rein partielle Finsternis. Das bedeutet, dass die Erde nur vom Halbschatten des Mondes getroffen wird. Die Finsternis kann auf der Nordhalbkugel nicht beobachtet werden.