Raureif als optischer Ersatz für den ausbleibenden Schnee
Nach dem Regen am gestrigen Nachmittag sank die Temperatur bis zum Abend auf 3 °C. In der Nacht bildete sich Nebel, der bis zum Morgen bei unter -5 °C die Landschaft mit Raureif überzog.
Nach dem Regen am gestrigen Nachmittag sank die Temperatur bis zum Abend auf 3 °C. In der Nacht bildete sich Nebel, der bis zum Morgen bei unter -5 °C die Landschaft mit Raureif überzog.
Nach dem Mond ist Venus das zweithellste Objekt am Abend- und Morgenhimmel. In den kommenden Tagen und Wochen wird sie zunehmend heller und fällt gleich nach Sonnenuntergang als recht auffallend strahlender Punkt am Südwesthimmel auf.
Heute Morgen hatte es an unserem Standort -4 °C. Aufgrund der hohen Luftfeuchtigkeit bildete sich zum Leid der Autofahrer in Bodennähe Reif, der sich nur schwer von den Scheiben der Kraftfahrzeuge entfernen ließ.
Der Vollmond, der am 14. November 2016 um 17:09 Uhr an unserem Standort am ONO-Horizont aufging, war größer und heller als sonst. Angekündigt wurde er als wahres Naturschauspiel. Mit dem bloßen Auge konnte man die Unterschiede aber kaum erkennen.
Gestern Abend gab es in Mainfranken den ersten Schnee in diesem Herbst. Während im Maintal von der kurzen, weißen Pracht nicht viel zu sehen war, blieb er 200 Meter höher zumindest für einige Stunden liegen und wir waren froh, dass wir unsere Winterreifen bereits aufgezogen hatten.
Heute Nachmittag konnten wir während des Sonnenuntergangs im Südwesten den Teil einer oberen Lichtsäule an einer Wolke beobachten.
Allmählich verabschiedet sich Saturn von der abendlichen Himmelsbühne. Heute Abend haben wir die wolkenfreien Stellen genutzt und unseren Blick in Richtung Südwesthimmel auf die schmale Mondsichel in der Abenddämmerung gerichtet.
Galerie mit Bildern der vergangenen Tage
Heute Abend zeigte sich der Himmel in Mainfranken nach Wochen wieder einmal wolkenlos. Für uns eine gute Gelegenheit, die Konstellation Venus – Saturn am Südwesthimmel zu beobachten. Der Abstand der beiden Planeten zueinander betrug rund 3°.
Der diesjährige Oktober war alles andere als golden. Sicherlich wären uns viele Sonnentage lieber gewesen, aber auf der Suche nach Fotomotiven ist für uns das Wetter nur sekundär. Die Natur hat für jede Witterung eine Überraschung parat. Dieses Mal waren es vom Tau überzogene Spinnennetze.