Der Werksandsteinbruch Höchberg
Von den rund 150 bekannten Werksandsteinabbauen in Franken ist der Steinbruch westlich von Höchberg einer der größten und am besten erhaltenen. Als Naturdenkmal ist er besonders geschützt.
Als Pflanzen werden Lebewesen bezeichnet, die sich nicht fortbewegen können und Photosynthese betreiben. Pilze und Bakterien, die man früher auch zu den Pflanzen zählte, sind heute ausgeschlossen.
Von den rund 150 bekannten Werksandsteinabbauen in Franken ist der Steinbruch westlich von Höchberg einer der größten und am besten erhaltenen. Als Naturdenkmal ist er besonders geschützt.
Am 13. Juli 2020 starteten wir gegen 10 Uhr zu einem Rundgang um Eisingen. Rings um den Ort kann man nämlich dieses Jahr größere Sonnenblumenfelder sehen. Seit einigen Tagen stehen die Pflanzen in Blüte und laden zum Fotografieren regelrecht ein.
Mit der bislang ungewöhnlich warmen und trockenen Witterung im April 2020 nimmt die Waldbrandgefahr in weiten Teilen Bayerns stark zu. Darauf hat Forstministerin Michaela Kaniber hingewiesen.
In den vergangenen Tagen zeigte sich der Oktober von seiner schönsten Seite und so konnten wir uns selbst davon überzeugen, dass der warme und feuchte Herbst 2019 zu einer richtigen Pilzschwemme geführt hat. In den Wäldern rund um Eisingen und Waldbrunn gab es kaum einen Quadratmeter, an dem man nicht Exemplare verschiedener Pilzfruchtkörper finden konnte.
Der Sommer war ähnlich wie im Vorjahr trocken, warm und sonnig. Problematisch für die Böden war das Wasserdefizit des Jahres 2018. Es konnte über den Winter nicht ausgeglichen werden und verschärfte sich im Jahr 2019 weiter.
Neben Ranunkel und Flieder blühen zur Zeit der Schneeball, die Weigelie und in den nächsten Tagen die Schwertlilien.
In vielen Regionen Deutschlands sind 2019 zum Start der Vegetationsperiode die Böden viel trockener als im vieljährigen Durchschnitt.
Wie im Vorjahr war auch der Winter 2018/2019 insgesamt mild, nass und sonnig. Im niederschlagsreichen Dezember wurde der vorangegangenen monatelangen Trockenserie endlich ein Ende gesetzt und die Böden bekamen wieder ein wenig Wasser.
Auch im Herbst 2018 riss die extrem warme, trockene und sonnige Witterung nicht ab. Die folgenschwere niedrige Bodenfeuchtesituation konnte sich kaum entspannen und phänologisch betrachtet ging ein außergewöhnliches Jahr zu Ende. Das berichtet der Deutsche Wetterdienst (DWD) über die Auswirkungen des Wetters auf die Landwirtschaft in Deutschland im Herbst 2018.
Wir müssen schon genau überlegen, wann wir das letzte Mal Rasen gemäht haben. Fünf Wochen ist das bestimmt schon her. Auf eine Besprengung mit dem kostbaren Trinkwasser verzichten wir beim Rasen generell. Die Pflanzen dagegen benötigen täglich unsere Hilfe.