Planeten

Merkur, Venus, Erde, Mars, Jupiter, Saturn, Uranus und Neptun sind die acht Planeten innerhalb unseres Sonnensystems. Ein Himmelskörper wird als Planet bezeichnet, wenn er sich auf einer Bahn um die Sonne befindet und über eine ausreichende Masse verfügt, um durch seine Eigengravitation eine annähernd runde Form zu bilden, und wenn er die Umgebung seiner Bahn bereinigt hat.

  • Saturn im Mai 2015 in der Schere des Skorpions

    Am 23. Mai erreicht der Ringplanet Saturn seine Oppositionsstellung zur Sonne. Er steht dann der Erde am nächsten, aber nur knapp 22° hoch über dem Südhorizont. Das sind nicht gerade optimale Bedingungen.

  • Beobachtung eines Halos um den Mond

    Beim Blick in den Nachthimmel konnten wir hoch im Süden einen großen Ring um den zunehmenden Mond beobachten. Dabei handelt es sich um einen sogenannten 22°-Ring, ein Halo.

  • Mondsichel, Mars und Merkur bilden ein Dreieck

    Am Sonntag zeigte sich die sehr schmale, nur rund 24 Stunden alte Mondsichel erstmals nach Neumond tief in der Abenddämmerung am Westhimmel von Eisingen. Während unserer Beobachtung war sie erst zu 1,4% beleuchtet.

  • Billard am Nachthimmel

    Heute Abend hat uns der Überflug der ISS um 22:17 Uhr interessiert, da die Raumstation zunächst den Planeten Jupiter ganz knapp unterhalb und anschließend Regulus, den Hauptstern im Sternbild Löwe knapp oberhalb passierte.

  • Venus und Merkur im Januar 2015 am Westhimmel

    Am 18. Januar 2015 erreichte die -3,34 mag helle Venus (Abendstern) am Vormittag ihre größte Südbreite. Zwischen 17:40 Uhr und 17:50 Uhr haben wir sie am wolkigen Westhimmel zusammen mit Merkur fotografiert.

  • Konjunktion Venus – Jupiter am 18. August 2014

    Am Morgen des 18. August 2014 konnten wir die Planeten Venus und Jupiter im Ostnordosten in der Dämmerung als auffälliges Paar – weniger als einen halben Vollmonddurchmesser (knapp 12 Bogenminuten) voneinander getrennt – am Himmel beobachten. Jupiter (-1,8 mag) stand dabei unterhalb der helleren Venus (-3,9 mag). Der Wetterbericht hatte für unsere Region einen wolkenbedeckten…

  • Jupiter und die vier Galileischen Monde

    Im Jahre 1610 entdeckte Galileo Galilei die vier großen Jupitermonde Io, Europa, Ganymed und Kallisto (auch Callisto), die auch als die Galileischen Monde bekannt sind.